Hannover/Kiel/Schwerin (dpa) - Die norddeutschen Flächenländer sprechen sich für eine Aufteilung Deutschlands in unterschiedliche Preiszonen beim Strom aus. Nach einem Bericht der «Welt am Sonntag» wollen die Länder so für mehr Gerechtigkeit bei den Strompreisen sorgen. «Wenn ich da lebe oder ...

Kommentare

(6) AS1 · 26. September um 13:51
@4 Immer wieder interessant, was hier für kreative Vorschläge kommen. Der europäische Strommarkt funktioniert sehr gut, je größer das Versorgungsgebiet, umso mehr Möglichkeiten zum Ausgleich von Mangelerscheinungen gibt es. @5 hat völlig recht. Und der Vorschlag in dieser News ist weder mit Europarecht vereinbar noch irgendwie sinnvoll.
(5) Pontius · 24. September um 16:28
@4 Ja als uns der Mechanismus noch genutzt hat, da war er toll - aber jetzt soll der Staat in die Bresche springen. Und wer zahlt es dann am Ende? Die Steuerzahler - also die Nutzer des Stroms. Daher bleibt das nur eine linke Tasche - rechte Tasche - Diskussion...
(4) e1faerber · 24. September um 16:13
Falsche Diskussion. Grundsätzlich muss man die idiotischen Regeln der Strompreisbildung infrage stellen. Deshalb gibt es nur eine Möglichkeit. Der Staat muss einen maximalen Energiepreis festlegen, der viel niedriger ist als bisher und Erzeuger die teurer produzieren müssen vom Staat gestützt werden. Und auf Europa-Regelungen muss gepfiffen werden.
(3) Pontius · 24. September um 15:19
@2 Whataboutism at its best
(2) Shoppingqueen · 24. September um 15:16
Wenn ich mir das ansehe zeigt es, wie einige Länder versagt haben - und das seit Jahren: <link>
(1) slowhand · 24. September um 15:05
Das betrifft die Lausitz aber auch, wir haben noch die Tagebaue und Kohlekraftwerke und der Rest ist mit Windrädern so weit das Auge reicht verspargelt.
 
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