Berlin (dts) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat die EU-Kommission aufgefordert, die neuen geplanten und von der Bundesregierung beschlossenen Prämien von 6.000 Euro für E-Autos schnellstens zu genehmigen. "In Deutschland wollen wir den Bürgern die Prämien für E-Autos umgehend ...

Kommentare

(20) feewi · 02. Dezember 2019
@16 das schräge kann ich nur erwidern, weil jeder Diesel steht ja immer nur vollgetankt vor der Tür wenn man losfährt. Geht ja alle täglich nachfüllen. Beim e-Auto steckst aber abends ein und hast morgens immer vollen Tank! wenn das e-auto damit nur 150 km kommt sollte man so ein Auto nur anschaffen wenn man nicht mehr braucht. Doch ein Großteil der Fahrer kommt mit einer täglichen Reichweite von 200-300 km und das können heute viele e-autos.
(19) Joywalle · 01. Dezember 2019
@16 Ganz schön schräger Vergleich. Wenn ich 1000 km Reichweite habe, dann ist mir das völlig Schnuppe, wo die Tankstellen sind. Apropos Reichweitenanzeige, die kommt bei einigen Diesel automatisch bei noch 120 km zu fahrenden km. Dann kommt die beim E-Auto quasi, wenn ich vom Hof fahre. Coole Nummer.
(18) Mehlwurmle · 01. Dezember 2019
@2: Ich wohne in der Stadt, die ganzen Ladestationen sind aber alle nur in unmittelbarer Innenstadtnähe.
(17) Clodilde · 01. Dezember 2019
@7+11. das stimm natürlich mit dem Energieaufwand zur Produktion von E-Fuels. Bei genug zu bauenden "grünen Kraftwerken" für die E-Fuels sehe ich allerdings nicht das Problem man kann den Strom ja auch in der Wüste gewinnen, auf hoher See, etc. Ob genug Ressourcen für die Batterieproduktion vorhanden sind, wenn die ganze Welt auf E-Autos umsteigt, wäre wohl auch noch zu klären.
(16) feewi · 01. Dezember 2019
(14) (15) stimme ich voll zu mit den Ladepunkten! Doch das mit der Reichweite ist bei jedem Auto! Ich muß egal welcher Treibstoff immer schauen komm ich damit wieder zurück. Wenn ich mit einem Diesel, Benziner oder Gas an eine Stelle stehen bleibe wo die nächste Tankstelle 20 km weg ist dann schau ich genauso blöd aus der Wäsche ;) Im übrigen haben die Autos doch Reichweitenanzeige - wenn ich also weiß ich mut 250 km hin und zurück fahren dann kann ich dafür kein Auto nehmen was nur 150 km kommt
(15) oberhoschi · 01. Dezember 2019
Nicht die Autos sind das Problem, dass Laden ist das Problem <link>
(14) Joywalle · 01. Dezember 2019
@13 Kollege von mir hat's gemacht, beruflich mit E-Golf. Das war ein ganz toller Roller. Hatte beruflich 1 Std auswärz zu tun, 120 km Entfernung. Dann wolte er heim fahren, mit E-Golf, pfffff. Der brauchte aber 6 Std Ladezeit, hat keine Schnellladefunktion. Kannst Dir nicht vorstellen, wie bedient der Kollege war.
(13) feewi · 01. Dezember 2019
klar ist das e-auto nicht das non plus ultra (behauptet auch keiner), aber wie (8) zu schreiben ist auch Blödsinn. Interessant wäre auch mal die Frage wär denn alles von den negativ Kommentaren schon mal ein e-Auto ausprobiert hat. Weil für Tagesstrecken von 200 km ist so ein Teil eine super Sache - man kommt heim steckt es ein und am nächsten Tag ist der Tank beim wegfahren wieder voll. Keine Tankstelle mehr, kein Öl-Wechsel etc. Aber ich sag nicht das ein Diesel was schlechtes ist!!!
(12) Joywalle · 01. Dezember 2019
@11 Ich habe ausschließlich davon geredet, wie viel Energie benötigt wird, um ein Auto von A nach B zu bewegen. Die Effizienz, wie Ressoucen verarbeitet werden, bis irgendwann mal irgendwo eine kWh Energie zur Verfügung steht, um das Auto zu bewegen, ist 'ne ganz andere Geschichte. Bei dieser Geschichte dürfte die elektrische Energie mit Abstand das Schlusslicht bei der Effizienz zumindest physikalisch betrachtet sein...
(11) Sonnenwende · 01. Dezember 2019
@10 1. ist das wie geschrieben ein Zitat aus dem Artikel, den @7 verlinkt hat. 2. hast du gerade kompletten Blödsinn geschrieben. Selbstverständlich ist bei der Herstellung von Kraftstoffen die aufgewendete Energie unterschiedlich… deine Argumentation trifft nur auf einen Vergleich von Kraftstoffen mit gleichen Energieaufwand bei der Herstellung zu.
(10) Joywalle · 01. Dezember 2019
@9 Physikalisch kompletter Blödsinn, was Du da schreibst. Ein Auto braucht für ein und dieselbe Strecke bei komplett gleichen äußeren Bedingungen immer genau die gleiche Menge an kinetischer Energie, um von A nach B zu kommen. Der Energie ist es völlig egal, ob sie elektrisch ist oder aus Verbrennung kommt. Isaak Newton würde sich im Grabe umdrehen, wenn er so etwas lesen könnte.
(9) Sonnenwende · 01. Dezember 2019
@7 Zitat aus dem von dir verlinkten Artikel: "Für 100 Kilometer braucht ein batterieelektrisches Auto 15 Kilowattstunden Strom, ein mit Wasserstoff betriebenes Fahrzeug schon 31 Kilowattstunden und ein mit E-Fuels betriebener Diesel oder Benziner sogar 103 Kilowattstunden." Das ist Umweltschutz ad absurdum geführt.
(8) flapper · 01. Dezember 2019
bevor ich mir ein E-Auto kaufe sterb ich lieber
(7) Clodilde · 01. Dezember 2019
diese e-autos werden den verbrenner nicht komplett vertreiben. eher bleiben sie nischenautos. Ich setze für die zukunft auf e-fuels <link>
(6) fielderon · 01. Dezember 2019
@4 und ich sehe schon die riesigen Halden mit E-Autos, nach zum Fenster hinausgeworfenen Prämien – "Lebst du noch grün, oder denkst du schon?"
(5) feewi · 01. Dezember 2019
diewürden mal besser den Preis für Strom an den Ladestationen günstiger machen - denn da zahl ich mehr als wenn ich daheim Strom tanke. Kein Wunder das ich hier in 1 Jahr keine 10 Auto hab tanken gesehen. Jeder Anbieter darf da sein eigenes Süppchen kochen.
(4) Joywalle · 01. Dezember 2019
Scheuer hat fertig. Seine PKW-Maut 'n Millionengrab. E-Autos jetzt noch nicht, werden es aber werden. Wer sich den Grips noch nicht völlig weggekifft hat, weiß das auch.
(3) ausiman1 · 01. Dezember 2019
Wieso muss die EU das genehmigen - Wettbewerbsverzehrung oder weil die anderen EU Staaaten kein E-Autos mit Preisvorteil anbieten kann ?? Ladesttationen sollten bei jedem Parkplatz fest verodnet werden - ab 10 Stellplätzen 1 X Ladestation.
(2) Wasweissdennich · 01. Dezember 2019
@1 das ist Unsinn, massig günstige E-Elektroautos für den Massenmarkt sind unterwegs und laden kann ich an so vielen Punkten wenn man nicht gerade ländlich wohnt - bei den wenigen Km die ich fahre\fahren würde würde sogar nur laden beim einkaufen reichen
(1) oberhoschi · 01. Dezember 2019
Wieder eine Subvention für Reiche die schon ein Haus mit Garage haben. Die Prämie hilft keinem der zur Miete wohnt.