Berlin/Münster (dpa) - Die durch die Aktion #Nichtselbstverständlich bekanntgewordene Krankenpflegerin Meike Ista spürt bisher wenig von den Anstrengungen der Bundesregierung in der Pflege. In einer TV-Runde mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ging Ista unter anderem auf dessen Argument ...

Kommentare

(2) Shoppingqueen · 20. September um 22:53
"Um bessere Löhne durchzusetzen, sieht eine Reform von Spahn zudem vor, dass es ab September 2022 nur noch mit Pflegeeinrichtungen Versorgungsverträge geben darf, die nach Tarif oder in ähnlicher Höhe zahlen." Was ist denn "ähnlich"? Und ohne festen Schlüssel geht gar nichts, sonst müssen immer wieder einzelne Fachkräfte mehrere Abteilungen nur mit Helfern abdecken.
(1) LordRoscommon · 20. September um 22:21
Das mit den Personaluntergrenzen hat doch einen gewaltigen Haken: Personal wächst nicht über Nacht, Patientenzahlen tun das aber sehr wohl. Sollen bei nicht genug Personal Patienten abgewiesen werden?
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News