Christchurch (dpa) - Das Massaker mit mindestens 50 Todesopfern in zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch geht allem Anschein nach auf das Konto eines Rassisten. Dem 28-jährigen Australier, der seit mehreren Jahren in Neuseeland lebte, droht nun lebenslange Haft wegen vielfachen Mordes. ...

Kommentare

(1) Stiltskin · Sonntag um 16:24
Man liest tagtäglich, dass Menschen politischen oder religiösen Extremisten als Ziel ihrer verqueren Ideologien dienen, dass die Häuser in denen sie leben, in Brand gesteckt werden, dass sie wie z.B in Frankreich oder wie in diesem aktuellen Fall Anschlägen mit Schusswaffen zum Opfer fallen, oder buchstäblich in die Luft gesprengt werden. Die Täter, so sie denn ermittelt und gefasst werden können, haben jedes Recht verloren, jemals wieder in Freiheit zu sein.
 
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