Der Mitteldeutsche Rundfunk möchte sich über einen neuen Rundfunkstaatsvertrag in Teilen neu erfinden. Bisher fehlte die Zustimmung des Thüringer Landtags, diese erfolge am heutigen 22. April. Nach rund 30 Jahren möchte man beim MDR einige Neuerungen in den bestehenden Rundfunkstaatsvertrag ...

Kommentare

(2) Marc · 22. April um 13:23
"Unter anderem solle sich das Aufsichtsgremium verändern, Vertreter von Migrantenverbänden, LSBTTIQ-Verbänden und der westslawischen Sorben sollen in Zukunft Teil des Gremiums sein." Darf man nach der Notwendigkeit fragen? Und weshalb dürfen dann nicht auch noch andere Verbände im Aufsichtsrat sitzen?
(1) AS1 · 22. April um 12:46
"Nach rund 30 Jahren möchte man beim MDR einige Neuerungen in den bestehenden Rundfunkstaatsvertrag eingliedern." Diese Aussage kann ja wohl so nicht richtig sein. Die drei Bundesländer sind die Chefs im Ring, nicht etwa die von ihren Gnaden gegründete Rundfunkanstalt.
 
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