Dresden (dts) - Sachsens Kultusminister Christian Piewarz (CDU) hat sich ablehnend zum Kompromiss von Union und SPD im Bundestag geäußert, den Grenzwert für Schulschließungen im Infektionsschutzgesetz von einer Inzidenz von 200 auf 165 abzusenken. "Es entsetzt, dass das Recht der Kinder auf Bildung ...

Kommentare

(4) Shoppingqueen · 19. April um 20:21
Seit gut einem Jahr Pandemie und schon ist eine ganz klare Strategie der Politik zu erkennen...
(3) storabird · 19. April um 19:22
Wie viel Grenzwerte wollen die denn noch erfinden? 50, 100, 150, 200, 165. Was kommt denn noch?
(2) Devil-Inside · 19. April um 19:18
Also ich weiß nicht, ob der Typ das nicht bemerkt: Es gibt keine Corona Tests(zumindest bei uns nicht), kein Desinfektionsmittel (zumindest bei uns nicht), es gibt Mutationen, die auch für Jugendliche und Kinder lebensgefährlich verlaufen, und zwar im Verhältnis mehr, als das Original-Virus. Und die Schule ist ein Superspreader Ort. Ich bin sehr stark dafür, dass die Schulen dich bleiben! Der Kinder zuliebe. Denn die Gesundheit ist wichtiger, als zu wissen, welcher Römer wann lebte...
(1) nanoc · 19. April um 19:08
Der Herr Piewarz hat sich in den letzten 12 Monaten nicht gerade mit Ruhm bekleckert, nicht ein kleines bisschen. Der reicht schon aus um die CDU nicht zu wählen (obwohl Scheuer immer noch die Nummer eins fürs Nichtwählen der CDU ist). Im Kritisieren aber ganz groß sein.
 
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