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Brüssel (dpa) - Der neue EU-Außenbeauftragte Josep Borrell wirbt bei den EU-Staaten für eine offensivere und machtbewusstere europäische Außenpolitik. «Wir müssen häufiger die Sprache der Macht sprechen - nicht um zu erobern, aber um einen Beitrag zu einer friedlicheren, wohlhabenderen und ...

Kommentare

(10) ircrixx · 10. Dezember 2019
@8: Jaja, so ein nachgemachter Rippentropf.
(9) Mehlwurmle · 09. Dezember 2019
Ein an sich vernünftiger Vorschlag, mal schauen was davon übrig bleibt, wenn alle EU-Staaten ihren Senf dazu abgegeben haben.
(8) naturschonen · 09. Dezember 2019
@7 ist klar, aber trotzdem deine persönliche Wahrnehmung, wobei wir uns bei Heiko´chen offensichtlich einig sind, der Mann hat die Körpersprache eines Prügelknaben, der sich kaum wagt zu atmen!
(7) Joywalle · 09. Dezember 2019
@5@6Mit Säbelrasseln habe ich bestimmt nicht Heiko'chen gemeint, sondern die Formulierung in der Überschrift.
(6) naturschonen · 09. Dezember 2019
@5 da stimme ich dir zu, ich empfinde das auch nicht unbedingt als negativ und bei Heiko Maas fängt es ja schon bei der Optik an, die nichts von einer "Sprache der Macht" hat :-)
(5) AS1 · 09. Dezember 2019
@1 Das ist die Sprache, die die von ihm Angesprochenen verstehen. Insofern kann man das zwar als "Säbelrasseln" sehen, aber das ist ja nichts zwingend Negatives, sondern kommt auf die Lage an. Viel interessanter ist, dass Leisetreter und Einknicker Maas dem beipflichtet. Da müsste er aber noch gewaltig üben.
(4) naturschonen · 09. Dezember 2019
@3 das ist wohl sehr individuell, ich würde mir wünschen, dass unsere Politiker häufiger bei einem einmal ausgesprochenen "nein" zu Einmischung der Großmächte bleiben, aber die kippen immer wieder um...!
(3) Joywalle · 09. Dezember 2019
@2 dagegen wäre erst einmal ja gar nichts einzuwenden. Beim Vokabular jedoch muss man noch gewaltig üben. Das jetzige Vokabular würde man eher als Säbel rasseln bezeichnen. Völlig daneben.
(2) naturschonen · 09. Dezember 2019
@1 also wenn ich den Mann richtig verstehe, dann will er sich als Vertreter der EU weder von Russland noch von China und den USA missbrauchen lassen und fordert die EU auf, eine europäische "Strategie" des Zusammenhalts und der Zusammenarbeit zu entwickeln...fragt sich nur, wie das konkret aussieht...!
(1) Joywalle · 09. Dezember 2019
Was hat der denn eingeworfen? Tickt doch nicht richtig.
 
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