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Washington (dpa) - Zwei weitere Zeugenaussagen in den Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump bringen den US-Präsidenten und dessen Umfeld in Erklärungsnot. Der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlichte die Mitschriften der Befragungen von einem früheren Mitarbeiter des ...

Kommentare

(7) Troll · 17. November um 07:39
"Trump in Erklärungsnot" man sollte meinen, der wäre schon längst in Erklärungsnot. Aber das ist bei dem irgendwie anders als bei anderen Politikern. Er erklärt sich ja nie, wenn er sich eigentlich rechtfertigen müßte, sondern greift lieber andere an, attakiert sie usw. Vorwürfe ihn gegebenüber wären ja angeblich nur Schmutzkampagnen ihm gegegenüber, Fakenews usw. Und das amerikanische Volk findet das offenbar auch gut und wählt so etwas.
(6) Muschel · 17. November um 07:30
@4 Schlimmer geht leider immer, aber natürlich höffe ich auch, dass es nicht so kommt.
(5) Cyberdelicate · 17. November um 07:18
Ach, der twittert sich da schon irgendwie raus. *ironie off*
(4) wimola · 17. November um 02:44
@3) Schön, dass Du offensichtlich auch eine kleine/größere Hoffnung auf das Ende von Trump besitzt ...;-)) - Schlimmer, als Trump kann es doch hoffentlich nicht werden ... - aber genau wissen können wir auch das nicht. - Für diesen Ausblick bin ich jetzt nicht wirklich dankbar; er wird mir keine guten Träume bereiten.;-)
(2) wimola · 17. November um 02:24
@1) Deine (+ meine) Hoffnung in ... wessen Ohr auch immer ....!!
(1) DJBB · 17. November um 02:22
Dauert nicht mehr lange und dann ist er endlich Geschichte!
 
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