Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich offen für Gespräche mit der künftigen SPD-Führung gezeigt, eine Neuverhandlung des Koalitionsvertrages aber abgelehnt. Merkel sei grundsätzlich zur Zusammenarbeit und zum Gespräch bereit, «wie es in einer Koalition üblich ist», sagte ...

Kommentare

(11) Marc · 02. Dezember um 21:37
Alle rufen nach Beständigkeit und wollen doch nur alles ändern ;)
(10) Joywalle · 02. Dezember um 20:26
Ich frage mich, was Herrn Seibert vor Jahren geritten hat, statt beim TV zu bleiben, diesen Job anzunehmen. Ich hatte ihn eigentlich für 'n pfiffiges Kerlchen gehalten. Jetzt macht er sich nur zum Drops und hat quasi die PopoKarte tagein, tagaus.
(9) Joywalle · 02. Dezember um 12:45
@8 Stimmt, das hatte ich am WE bereits ausgerechnet, 1,6 % der gesamten deutschen Bevölkerung bzw. 2 % aller Wahlberechtigten der Bevölkerung bringen ggf. 'ne gewählte Regierung zu Fall. Wenn das so möglich ist, dann läuft hier aber einiges falsch.
(8) Monika1954 · 02. Dezember um 12:42
Die Überschrift halte ich für falsch: ca. 460 000 Mitglieder, davon wählen 250 000, davon stimmen ca. 132 500 Mitglieder für die neue Führung. Und die wollen möglicherweise das Schicksal des Landes. Also neue Überschrift: wie geht's weiter mit der SPD!
(7) gabrielefink · 02. Dezember um 12:27
Zitat: "Von der Union kamen Signale der Bereitschaft, über neue Projekte für eine Weiterführung des schwarz-roten Regierungsbündnisses zu reden." - Woher kommt der Meinungsumschwung? Letzte Woche hat die Union doch jede weitere Verhandlung über den Koalitionsvertrag vehement abgelehnt. Man merkt, keiner hat mit dem Sieg von Esken/Walter-Borjans gerechnet. Lustig anzusehen, dass jetzt alle wie aufgescheuchte Hühner reagieren! :o)
(6) Joywalle · 02. Dezember um 12:20
@5 Stimmt, ich kotze mit.
(5) wechselfrau · 02. Dezember um 12:16
es geht doch nur um Profilierungssucht und Postengeschachere .... die Parteien demontieren sich doch selbst und der lachende Dritte unbeliebt und nicht gewollt wird die AFD sein - kotz
(4) Owl · 02. Dezember um 11:38
«Wer annimmt, dass das ganze Übel der Sozialdemokratie in der großen Koalition liegt, der täuscht sich.» - Da muss ich dem Stegner (auch wenn sich mir dabei die Nackenhaare aufstellen) ausnahmsweise mal Recht geben - jedenfalls zum Teil. Das ganze Übel der Sozialdemokratie liegt allerdings in der sozialdemokratischen Politik der letzten 20 Jahre, wobei die Großen Koalitionen da wohl mit eine Rolle spielen; wenn auch nicht die Entscheidende Rolle.
(3) hans65 · 02. Dezember um 10:32
hee, ich brauch doch mein gehalt.
(2) Muschel · 02. Dezember um 07:52
@1 Neuwahlen? Sicher nicht im Sinne der SPD; der CDU auch nicht.
(1) Joywalle · 02. Dezember um 07:44
Jo, da sind halt einige, die um ihre üppigen Gagen fürchten, nicht wahr Olaf?
 
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