Chia-Samen -wegen seiner Inhaltsstoffe oft als „Superfood“ bezeichnet- kann künftig in Deutschland angebaut werden. Professor Simone Graeff-Hönninger, Leiterin der Arbeitsgruppe Anbausysteme und Modellierung an der Universität Hohenheim in Stuttgart, und Volker Hahn von der Landessaatzuchtanstalt in ...

Kommentare

(7) driverman · 11. Mai um 12:27
@6 Und was sind die Folgen? Die Landwirte müssen, um den Ertrag auch schön hochzuhalten hochgefährliche Dünge- und Unkrautvernichtungsmittel einsetzen die auch der Insekten- und Bienenwelt schaden. Dadurch haben wir auch immer weniger Bienen und Insekten und müssen, wenns dumm läuft in einigen Jahren, wie die Chinesen schon heute, unsere Obstplantagen selbst bestäuben. Ergo, wo der Mensch in die Natur eingreift wird es meist nicht besser, sondern schlechter.
(6) K10056 · 11. Mai um 11:15
@4 Aber die meisten Lebensmittel, die wir heute konsumieren, sind doch auch speziell gezüchtet. Da geht es nicht unbedingt immer um Anpassung an das Klima sondern auch um solche Sachen wie mehr Ertrag, längere Haltbarkeit, Geschmack ... aber macht es wirklich einen Unterschied ob ich Kartoffeln züchte, die besonders früh geerntet werden können oder welche, die Lila sind?
(5) ausiman1 · 11. Mai um 10:55
Also German Chia !
(4) driverman · 11. Mai um 10:20
@3 Das stimmt einerseits schon, andererseits wurden Kartoffeln bei uns einfach auch "nur" angepflanzt und wuchsen quasi "von alleine". Chia der in Deutschland wächst wurde aber speziell dafür gezüchtet, das meinte ich mit unnatürlich, hab mich nur ein wenig missverständlich ausgedrückt.
(3) K10056 · 11. Mai um 10:04
@1 Etwa zwei Drittel unserer Nutzpflanzen haben einen "unnatürlichen Standortwechsel" hinter sich. Man vergisst gerne, dass Kartoffeln, Tomaten und Co. bei uns gar nicht heimisch waren. @2 Wer bei einem Begriff wie "Superfood" nicht stutzig wird und immer noch daran glaubt, dass einzelne Lebensmittel "gesund" sein können (anstatt die Ernährung als gesamtes zu betrachten) ist nun wirklich selber Schuld.
(2) ticktack · 11. Mai um 09:39
Ob wir durch solche Artikel alle dressiert werden sollen, Chia aus kommerziell geschütztem Saatgut zu verzehren wegen der Omega-Säuren, die ja alle Klinkenputzer für das Heil der Menschheit veranwortlich machen? Platte PR!
(1) driverman · 11. Mai um 09:30
Dann darf man ja jetzt schon gespannt sein wie die Natur oder speziell die Chia-Pflanze in einigen Jahren auf diesen unnatürlichen Standortwechsel reagiert. Bisher ging es ja meist schief wenn der Mensch sich zu stark eingemischt hat...
 
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