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• Wirecard untersagt FT Artikel über den Konzern • Gerüchte um eine Zusammenarbeit zwischen der "Financial Times" und Shortsellern • Tonbandaufnahme soll direkt bevorstehende Shortsellerattacke bestätigen Der Streit zwischen dem Münchener Zahlungsdienstleister Wirecard und der Financial Times ...

Kommentare

(6) LordRoscommon · 22. Juli um 16:40
@4: Pardon, ich meinte, mit "sachliche Richtigkeit", OB die Artikel sachlich richtig sind. Dazu hat WC sich also schon geäußert? Dann ist mir das entgangen.
(5) Reddogg · 22. Juli um 16:26
Dazu wurde jeder Punkt der Vorwürfe bisher aufgeführt, entkräftet und auch durch die externe Rechtsanwaltsfirma richtig gestellt. So what?
(4) Reddogg · 22. Juli um 16:25
@3 sachliche Richtigkeit? Die da wäre? Es gab kein "System" wie es FT verlautbaren ließ. Es gibt nicht nur 2-3 Unternehmen die nur Gewinne beisteuern, es sind nicht nur Pornounternehmen. Allein diese 3 Punkte entlarnvten FT als Propagandablättchen. Dazu kam das nachweisbar ist das BEVOR die Berichte kamen Gespräche zum Leerverkauf getätigt wurden. Das hat doch aber auch schon das Bundesamt in den Raum geworfen (nicht direkt FT gegenüber, aber deswegen gab es das Leeverkaufsverbot)
(3) LordRoscommon · 22. Juli um 16:17
Tonbandaufnahmen als Beweismittel? Wie will Wirecard LEGAL an diese Aufnahmen gekommen sein? Und über die SACHLICHE Richtigkeit der krititischen FT-Artikel hat Wirecard NICHTS zu sagen?
(2) mceyran · 22. Juli um 16:02
Die Presse ist eben nicht unbedingt ein Engel. Kommt drauf an.
(1) Reddogg · 22. Juli um 10:23
jetzt dürfte es langsam interessant werden. Scheinbar erwägt FT nicht einmal die Überprüfung. wirecard selbst hatte damals schon frühzeitig mögliche Verwicklungen intern wie extern untersuchen lassen. Interessant was FT-Mitarbeiter von Unternehmen fordern, selbst FT aber nicht bereit ist zu unternehmen. Heuchelei hoch 3. Dem Kurs hilft es aktuell.