Berlin (dpa) - Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat mit ihrem Eintritt ins Kabinett nach eigenen Angaben die Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik unterstreichen wollen. Mit Blick auf den Wechsel von Ursula von der Leyen nach Brüssel sagte sie am Mittwochabend im ZDF- ...

Kommentare

(33) LordRoscommon · 18. Juli um 13:31
Der Wolf. Das Lamm. ...
(32) lutwin52 · 18. Juli um 12:29
Jo, er sollte Quellen beibringen. Gibt keinerlei Hinweise.
(31) O.Ton · 18. Juli um 11:27
@28: Glaube auch, dass du erzählst uns völliges Quatsch.
(30) Owl · 18. Juli um 09:01
@28: Quelle? Hatte sie dafür überhaupt Zeit, nach Schule (bis '82),Studium ('82-'90) und aktiver politischer Arbeit seit 1985? Außerdem waren Frauen damals nicht für die BW zugelassen - weiß ich, weil ich meine 12 Jahre 1984 begonnen habe. Die erste Frau hatten wir '90 in der Kaserne - eine Ärztin. Dienst an der Waffe kam später. @19: Ein kleiner Trost, ja, aber nicht wirklich beruhigend - würde doch Angie Merkel CinC im Falle eines Krieges.
(29) Pomponius · 17. Juli um 23:38
Die Polizei ist Ländersache. Da haben wir 16 Minister die sich kümmern. Nur die Bundespolizei (aus Bahnpolizei und Bundesgrenzschutz hervorgegangen) untersteht dem Bundesminister.
(28) Jjjjjjjjjjjjzjj · 17. Juli um 23:28
Was die wenigsten wissen: AKK hat selber gedient! Und: Hat Pilotenschein, könnte also im Notfall den Eurofighter fliegen. Wer, wenn nich sie is also als Verteidigungsministerin prädestiniert.
(27) LordRoscommon · 17. Juli um 17:49
@26: Man wird Politiker, um den beackerten Bereich - Kommune, Land, Bund, EU, UN - im eigenen Sinne zu beeinflussen. Doch, die mein(t)en alle, Deutschland zu dienen. Ob sie Deutschland wirklich gedient haben, werden die Geschichtsbücher entscheiden, genau wie was denn Wahrheit ist.
(26) Saxone · 17. Juli um 16:58
@25 Das Problem bei Schäuble, Schily, Maas ist, dass sie parteiideologisch gefangen sind. Von denen hat ja keiner den Job gemacht, um D zu dienen oder zu etwas besserem zu machen, die kleben alle an der Macht. Ich glaube wenigstens ein Stück weit altruistisch veranlagte Politiker gibt es gar nicht mehr oder die werden unten gehalten. Da müsste man ja auch mal unbequeme Wahrheiten ansprechen. Politik ist halt durch und durch verlogen.
(25) LordRoscommon · 17. Juli um 16:32
@21: Soweit zutreffend. @22: Wir hatten schon Anwälte als Justizminister (z. B. Heiko Maas), aber auch als Innenminister (Schäuble, Schily). Ein Polizist als Innenminister fällt mir derzeit nicht ein. Es gab Zeiten, da stand der Vorstandsvorsitzende von Honda einmal im Monat am Band und hat mitgeschraubt, der Lufthansa-Chef ist als Flugbegleiter einmal monatlich mitgeflogen. Beides keine schlechten Ideen, wie ich finde, auch wenn der wirtschaftliche Erfolg nicht direkt messbar war.
(24) upook · 17. Juli um 16:17
Ich glaube, sie wird in ihrem neuen Amt zurecht kommen. Sie wird doch von den Lobbyisten der Rüstungsindustrie tatkräftig unterstützt. ;-)
(23) tastenkoenig · 17. Juli um 14:41
@21: Da kommen wir einigermaßen zusammen. AKK hat das Ministerium nur übernommen, weil ihr innerparteilicher Konkurrent Spahn sich dort sonst hätte profilieren können. Inhaltlich treibt sie nichts dorthin, eigentlich wollte sie nicht mal ins Kabinett, wo sie nun in die Kabinettsdisziplin eingebunden ist und sich womöglich nicht mehr ausreichend von Merkel und ihrer Politik abgrenzen kann, die sie ab jetzt direkt mitverantworten muss. Das schwächt die Legende vom Neuanfang erheblich.
(22) Saxone · 17. Juli um 14:38
@20 Du glänzt ja wieder mit Kompetenz. Ein Justizminister sollte ja wohl wissen, wie die Justiz in D funktioniert. Und ein Innenminister sollte auch ruhig mal mit Streife laufen, um zu wissen, was an der Basis so los ist. Ich weiß, dir reicht es, wenn er sich bei einem informiert, der genau so wenig davon Ahnung hat. Junge, junge, junge...ich hoffe echt für dich, dass du den Bullshit nicht ernst meinst, sondern nur Spaß machst!
(21) Saxone · 17. Juli um 14:32
Es ist und bleibt ein Postengeschiebe. Es geht nicht darum, Posten mit fähigen Leute zu besetzen, sondern Parteifreunde dort sitzen zu haben. Oder um Leute kalt zu stellen, um die eigene Macht zu sichern. Sollte es einen Posten noch nicht geben, dann wird halt einer geschaffen.
(20) LordRoscommon · 17. Juli um 14:22
@14: Für strategische Geschichten gibts den Generalsstab. Kein Justizminister sitzt ständig im Gerichtssaal, kein Innenminister geht selber Streife. Gesundheitsminister, die ausgebildete Ärzte sind, hatten wir zwar, aber den Arztberuf erlernen und ihn ausüben sind zweierlei.
(19) tastenkoenig · 17. Juli um 14:18
Natürlich muss sich jeder Minister zu einem gewissen Grad einarbeiten. Aber manche haben die Fähigkeit, dies schnell zu tun, mit einem Blick für die wesentlichen Strukturen + Abläufe und der Menschenkenntnis, zu erkennen, wer einem reinen Wein einschenkt und wer einen vom Pferd erzählt. Das kann nicht jeder, aber genauso scheitert manch ein Meister seines Fachs daran, den Laden am Laufen zu halten. Ich halte AKK allerdings auch für eine Fehlbesetzung. Trost(?): sie ist nur Chef in Friedenszeiten
(18) Owl · 17. Juli um 14:07
@11: Stimme dir grundsätzlich zu. Nur in diesem Fall nicht. Die Frau ist immerhin die Oberbefehlshabende unserer Streitkräfte. Da sollte sie schon etwas von Strategie und Taktik verstehen - es reicht nicht, nur Manager-Skills zu besitzen.
(17) lutwin52 · 17. Juli um 13:51
@16 im Prinzip richtig. Aber Extrembeispiel: Donald Trump hat von nix ne Ahnung was es bedeutet der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein. Aber er ist Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte mit allen Befugnissen. Sowas nennt man Bock zum Gärtner machen.
(16) Leoric · 17. Juli um 13:13
@11: Dem widerspreche ich. Die Spitzenführungskraft muss sehr wohl etwas von der Materie verstehen und nicht nur gut im Führen sein. Gute Beratung kann ein solches Manko nur teilweise ausgleichen. Das hat sich oft genug in der Privatwirtschaft gezeigt (und tut es laufend immernoch). Wer in einem Konzern gearbeitet hat, dessen Führung tolle Abschlüsse hat und Erfahrung vorweisen kann, aber vom Geschäft des Unternehmens in den unteren Ebenen nichts versteht, der weiss, wovon ich rede.
(15) Saxone · 17. Juli um 12:53
@12 Hat z.B. vdL eben nicht. Und viele andere auch.
(14) Saxone · 17. Juli um 12:52
@11 Wenn ich nichts weiß und zu allem erst jemanden fragen muss, wozu werde ich dann in leitender Funktion gebraucht? Dass man nicht alles in allen Facetten wissen kann ist klar, aber die Linie muss doch klar sein. Von einem Verteidigungsminister wird ja nicht verlangt, dass er Panzer fährt. Aber von strategischen Geschichten sollte er schon was verstehen. Und das passiert urplötzlich über Nacht?
(13) LordRoscommon · 17. Juli um 12:34
@12: Ja, z. B. als Parteivorsitzende, die Meinungsfreiheit für sich selbst einfordert, wenn sie Gender diskriminiert, aber für YouTuber und Zeitungsredaktionen keine Meinung gegen ihre Partei zulassen will.
(12) Pomponius · 17. Juli um 12:26
Minister ist eine Managementposition. Daß sie das kann hat sie schon mehrfach bewiesen.
(11) tastenkoenig · 17. Juli um 12:07
@10: Ein Minister muss in erster Linie ein Ministerium leiten können. Das ist eine Management-Position. Für das Fachliche hat er jede Menge kompetente Leute in seinem Stab. Der Krankenhausleiter muss auch nicht selbst operieren können.
(10) Saxone · 17. Juli um 12:00
@6 Ein Gehinrchirurg muss ja auch nicht unbedingt was von Gehirnen verstehen. Und ein Anwalt muss sich auch nicht im Recht auskennen. Überhaupt wird heutzutage zu wissen was man tut völlig überbewertet.
(9) lutwin52 · 17. Juli um 11:54
Ist schon interessant, dass die beiden, AKK und Merkel, das schon seit Tagen ausbaldowert haben und bis zum Schluss geheim gehalten haben, damit ja keine Kritik aufkommt.
(8) hhe · 17. Juli um 11:50
Die Breiten Schultern Deutschlands
(7) Sonnenwende · 17. Juli um 11:45
@6: Der Tweet ist gut...Annegret Kampf-Knarrenbauer...Ich bestelle auch gerne mal ein paar Tortenböden beim Klempner...
(6) tastenkoenig · 17. Juli um 11:30
Nicht allein die Parität, sondern v.a. die machtstrategischen Überlegungen der CDU-Vorsitzenden. Ich bin nicht der Meinung, dass ein VM unbedingt gedient haben muss. Auch eine Frau kann völlig okay sein. Aber AKK fehlt dazu m.E. doch das eine oder andere … <link>
(5) gabrielefink · 17. Juli um 09:39
Ich befürchte, hier war die Geschlechterparität im Kabinett das wichtigere Kriterium, statt Qualifikation.
(4) Owl · 17. Juli um 09:36
Ist traurig, dass sich für unsere Soldaten nur der Name ändert. Die geballte Ladung Inkompetenz bleibt.. Zeigt auch wieder einmal, dass für einen Ministerposten in diesem Land Null Kompetenz nötig ist...
(3) Leoric · 17. Juli um 09:31
Postenvergaben nach Qualifikation in der Politik sind wie Einhörner. Gab's nicht, gibt's nicht, wird's nicht geben.
(2) Sonnenwende · 17. Juli um 09:29
Immer noch besser als Spahn, der als Gesundheitsminister bereits bewiesen hat, dass er sein Amt nicht beherrscht, nicht einmal die einfachsten Dinge weiß.
(1) Platon999 · 17. Juli um 09:24
Da wünsche ich mir einen altgedienten General, der weiß, wo bei der BW der Hase im Pfeffer liegt und dann schicken sie eine, die eine Handgranate nicht von einer Cruise Missile unterscheiden kann. Das Pöstchengeschiebe ist schon echt peinlich. Wenn Euch die BW so wenig wert ist, warum schafft ihr sie nicht komplett ab!
 
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