Berlin (dpa) - Der Umgang von Bundespräsident Christian Wulff mit Geschäftsleuten und Medien wirft immer neue Fragen auf - und macht die CDU-Wahlkämpfer im Norden der Republik zunehmend nervös. Laut «Bild am Sonntag» hat ein Filmunternehmer beim Münchner Oktoberfest 2008 einen 400-Euro-Aufpreis in ...

Kommentare

(8) commerz · 15. Januar 2012
interessant ist wie es auch wie es das Ausland sieht, beispielsweise zum Thema Pressefreiheit
(7) LordRoscommon · 15. Januar 2012
@6: Ja, das ist ein Dilemma. Bleiben kann er nicht, zurücktreten kann er auch nicht. Aber mittlerweile ist Wulff an dem Punkt angelegt, wo er über's Wasser wandeln könnte wie Jesus in seinen besten Tagen und die BLÖD am nächsten Tag titeln würde: "Beweis: Wulff kann nicht schwimmen".
(6) Stiltskin · 15. Januar 2012
Auch wenn rechtlich nichts zu beanstanden sein mag, aber Wulffs unkluges Verhalten im Bezug auf seine Finanzen/ Urlaub hat sensationsgeilen Medien wie BILD in die Hände gespielt- dieses Blatt macht vor niemandem halt. Selbst eine Flucht nach vorne, ein wirkliches offenlegen der Finanzen/ Urlaub dürfte nicht mehr ausreichend sein, um Wulff sicher im Amt zu halten. Ein Rücktritt Wulffs dürfte außerdem massive Probleme für die Kanzlerin und die ohnehin zerstrittene Koalition bedeuten.
(5) tastenkoenig · 15. Januar 2012
Das Amt kann schon sinnvoll gestaltet werden. Das Paradebeispiel war sicherlich Richard von Weizsäcker. Aber weder Köhler noch bisher Wulff ist es gelungen, darin dauerhaft Format zu gewinnen. Da blitzt momentweise mal was auf, um dann wieder für lange Zeit zu verschwinden. Und Wulff hat inzwischen wohl jegliche Chance verspielt, noch positive Akzente zu setzen.
(4) k78016 · 15. Januar 2012
@3 ganz deiner meinung. weg damit...
(3) ronin11 · 15. Januar 2012
das amt ist für meine begriffe eh absoluter humbug und steuerverschwendung .. könnte von mir aus ganz abgeschafft werden!
(2) Klammeraffe · 15. Januar 2012
Ja, weg mit Ihm, weg mit dem Nächsten und auch den Übernächsten. Weg mit Allem...
(1) quark007 · 15. Januar 2012
Man erwartet von einem Bundespräsidenten dass er ehrlich ist und nicht in dubiose Netze aus der Wirtschaft verstrickt ist. Beides kann er nicht mehr bieten, also WEG!
 
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