Tallinn (dpa) - In seinem Kerngeschäft als Fußballer machte Ilkay Gündogan in Tallinn eindeutig die bessere Figur. Teamkollege Emre Can misslang das mit seiner Roten Karte. Doch das sportliche Auftreten des Duos im deutschen Nationaltrikot beim 3: 0 gegen Estland konnte nicht überdecken, dass die ...

Kommentare

(10) Kerlchen · 15. Oktober um 08:35
Wenn jemand mit der "Foto-Vorgeschichte" gerade in einer Zeit wo der Einmarsch der Türken weltweit verurteilt wird ein solches Foto mit einer eindeutig politischen Aussage "liked" dann muss ich sagen er hat absolut keinen Verstand. Als Person öffentlichen Interesses, wovon er ja nicht eben schlecht lebt, sollte ihm die Tragweite solcher Aussagen bewußt sein. Das anschließende Zurückrudern macht es nicht besser. Diese jetztige Aussage hätte er sich ebenfalls besser geschenkt. Leider traurig.
(9) Pusigren · 14. Oktober um 21:06
Es ist doch völlig albern, jetzt zurückzurudern und so tun wollen, als habe er damit keine politische Aussage machen wollen. Sooo naiv kann (darf?) er doch wirklich nicht sein. Und nach der Foto-Affäre hätte er wissen müssen, was er damit auslöst. Ihn ärgert offenbar die entsetzte Reaktion der Menschen, aber inhaltlich steht er weiterhin zu seiner Botschaft, auch wenn er DFB-gemäß artig alles zurücknimmt. Ich finds dumm und widerwärtig. Seine Sympathiewerte steigen dadurch sicher nicht an ...
(8) Marc · 14. Oktober um 18:24
"Neue Foto-Affäre: Gündogan findet's «krass»" ...ich finde es krass dumm.
(7) deBlocki · 14. Oktober um 13:22
Kein politisches Statement und nur den Freund mit Like berücksichtigt... aha, wer's glaubt...
(6) AS1 · 14. Oktober um 12:10
@5 Weil er wahrscheinlich zwischendurch darauf aufmerksam gemacht wurde, daß es so etwas wie unpolitische Statements zu politischen Äußerungen nicht gibt und das vor allem nicht, wenn man eine Person des öffentlichen Lebens ist.
(5) Shoppingqueen · 14. Oktober um 11:57
Warum hat er das Like gelöscht wenn es doch nicht politisch war und nur seinem Kumpel galt...
(4) AS1 · 14. Oktober um 09:58
Gündogan ist Wiederholungstäter, wenn man sich erinnert. Die Aussage von Bierhoff, daß ein solcher Wirbel nicht erwartbar war, zeugt von einer unglaublichen Naivität. Fussballprofis sind öffentliche Personen und können nicht erwarten, daß politische Implikationen öffentlicher Handlungen keine Konsequenzen haben. Geht nicht - solche Spieler können ohne Betrachtung der sportlichen Qualität einfach nicht für die Nationalmannschaft spielen.
(3) Emelyberti · 14. Oktober um 09:20
Man sollte immer erst denken ehe man was von sich gibt.Aber heutzutage wo jeder jedes und alles von sich in die Welt posaunt,wundert einen das nicht,wenn alles platt getreten wird.Es wird viel zu viel Lärm um Banales gemacht,da werden Dinge unterstellt oder Aussagen falsch interpretiert.Es wäre an der Zeit zurückhaltender mit sich selbst und anderen umzugehen.Der Mensch ist nicht in der Lage friedlich nebeneinander zu leben,ich sehe für die Zukunft dunkelschwarz.
(2) UweGernsheim · 14. Oktober um 08:56
ist das nicht eher: Erst liken ohne zu denken. Und erst wenn diese Personen dann von außen (Empörung) angestoßen werden, wird - ob sie dann denken oder nur von außen aktiviert - der Like zurückgenommen.
(1) Marc · 14. Oktober um 08:27
Typischer Fall von: "Erst denken, dann liken!"
 
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