Berlin (dpa) - Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat ihre Vorwürfen gegen den Ex-Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen (CDU), antisemitische Inhalte zu teilen und zu verbreiten, erneuert und konkretisiert. «Herr Maaßen hat vor allem über seinen Twitter-Account auf die Plattform «The Unz ...

Kommentare

(9) bqtter · 12. Mai um 22:35
@6 Das ist in der Tat merkwürdig. Aber ganz ehrlich, ich hatte dieses Wort noch nie im Zusammenhang mit Rechts oder Verschwörung, geschweige denn Antisemitismus gehört. Wieder was gelernt! @2 Ich wusste es nicht besser, deswegen habe ich ja Wikipedia besucht. Konnte ja nicht ahnen, dass da einen Tag vorher noch der entscheidende Satz stand. ;-) Für mich persönlich waren diese Zusammenhänge wirklich neu.
(8) itsMike · 12. Mai um 21:42
Ach du meine Güte. Was besseres ist ihr da nicht eingefallen? Da muss ich mir jetzt Gedanken machen was Herr Klamm für Ziele verfolgt und was seine politische Meinung ist nur weil ich hier was schreibe? Ganz ehrlich, sowas ist mir sowas von wurscht. Wenn ich nach den Moderatoren von Herrn Klamm gehe 'vermute' ich das er eine ganz andere politische Meinung hat als ich. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen schreibe ich hier. Frau Neubauer sollte in den Kindergarten gehen.
(7) usernummer · 12. Mai um 16:54
Bin zwar überrascht, dass Neubauer doch noch Beispiele für ihre Behauptungen nachliefert, hatte fast angenommen, dass von ihr dazu nix mehr kommt. Dennoch ist es ziemlich dünne was sie da vorbringt, das reicht maximal, um Maaßen mangelndes Fingerspitzengefühl und Feinfühligkeit bei dem aufgeladenen Thema vorzuwerfen. Und dafür hat er ja schon einen hohen Preis bezahlt.
(6) thrasea · 12. Mai um 16:28
@4 Ach... Wenn so eine linksgrün-versiffte Organisation wie die Konrad-Adenauer-Stiftung das sagt, dann kann es ja nicht stimmen 😉 @2 Edit-War bei Wikipedia? Als ich das Wort gestern nachgeschlagen habe, stand da noch etwas anders. Ein kleiner, zusätzlicher Satz... <link>
(5) sumsumsum · 12. Mai um 16:12
die soll mal aufpassen das ihr name nicht auch ein codewort ist
(4) Hannah · 12. Mai um 16:12
@2 weiß es natürlich besser. Auch wenn schon in der News steht: «Dieser Begriff wird auch von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung als international verstandener Code von Rechtsextremisten bezeichnet.» siehe <link> oder hier <link>
(3) Wasweissdennich · 12. Mai um 16:10
Globalist wird man doch schnell wenn man merkt das man Probleme wie dem Klimawandel auf nationaler Ebene nicht beikommen kann, das Wort wird nicht dadurch negativ nur weil Rechtsextreme es möglicherweise gerne verwenden
(2) bqtter · 12. Mai um 16:03
Das Wort "Globalisten" ist "problematisch" und hat etwas mit Rechtsextremismus zu tun? Das wäre mir neu. <link>
(1) michifritscher · 12. Mai um 16:02
"problematisch" - ein wunderschönes Wort, wenn man nicht konkreter werden will. Und was an "Globalist" jetzt problematisch sein soll sehe ich nicht. Das ist ein völlig normales und gebräuchliches Wort. Wenn wir so weitermachen darf bald gar kein Wort mehr verwendet werden, weil es irgendwo als "Codewort" verwendet wird. Die Frau muss aufpassen, dass sie sich und ihr durchaus wichtiges Anliegen des Klimaschutzes nicht lächerlich macht.
 
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