München (dpa) - Es erinnert an ein berühmtes Experiment:  Ein Fremder gibt lebensbedrohliche Stromschläge in Auftrag - und die Probanden gehorchen blind. Im Aufsehen erregenden Münchner Prozess gegen einen 30-Jährigen, der Mädchen und junge Frauen über Jahre per Skype dazu überredet haben soll, ...

Kommentare

(14) SHADOWAS84 · 14. November um 12:40
Also direkte Opfer sehe ich nicht wirklich, da die Frauen es ja selber freiwillig gemacht haben. (Dummheit) Am besten ist der letzte Satz.
(13) deBlocki · 14. November um 09:48
«Wenn man sich da dann selber 220 Volt durch den Körper gejagt hat, fällt einem auf, dass das echt 'ne doofe Idee war.» - Und wenn man so was dann auch noch freiwillig macht, dann ist man kein Opfer, sondern strunzendumm!
(12) hhe · 14. November um 08:47
Geld Regiert den Stromschlag sag ich nur!
(11) LordRoscommon · 13. November um 23:38
@10: Über diese Unkenntnis bin ich auch entsetzt. Das habe ich in Kommentar #7 sagen wollen. Eine DOKTORANDIN - und dumm wie Bohnenstroh! Egal ob Männlein oder Weiblein: unser Schulsystem hat gehörige Macken, wenn jemand über Hauptschulabschluss auf solche kriminellen Machenschaften reinfällt.
(10) Mehlwurmle · 13. November um 23:27
@9: Die Schuld des Täters habe ich auch nicht in Abrede gestellt. Ich bin nur erschüttert, dass eine Doktorandin offenbar nicht mal die Grundlagen wissenschaftlicher Experimente kennt.
(9) LordRoscommon · 13. November um 23:24
@8: Da war das Opfer vielleicht schon ZU technikgläubig. Man kann da sagen, dass das Opfer eine gewisse Mitschuld trägt - objektiv war sie "blöd" -, aber der Täter bleibt immer noch der TÄTER. Ohne die kriminelle Energie des Täters würde es überhaupt keine Tat geben.
(8) Mehlwurmle · 13. November um 23:16
Als Doktorandin hätte sie wissen können/müssen, dass seriöse Experimente nicht via Skype-Chat durchgeführt werden.
(7) LordRoscommon · 13. November um 22:10
Wir müssen das aktuelle Schulsystem nicht nur kritisch hinterfragen sondern als gescheitert anerkennen, wenn eine Doktorandin in Biologie nicht weiß, dass 230 Volt tödlich sein können, wenn sie nur lang genug auf Menschen einwirken. Weiterhin müssen wir jedes Erziehungs- und Gesellschaftskonzept als gescheitert ansehen, dass irgendwelchen dahergelaufenen Idioten ermöglicht, sich als "Autorität" auszugeben.
(6) Nicole82 · 13. November um 20:46
ich weiß nicht,diese Frau müsste eigentlich in psychatrische Behandlung...wie blöd kann/muss die sein?
(5) Mafalda · 13. November um 20:39
«Wenn man sich da dann selber 220 Volt durch den Körper gejagt hat, fällt einem auf, dass das echt 'ne doofe Idee war.» Das lernt man schon als Kleinkind dass Strom lebensgefährlich ist und .... nennt sie seine Entschuldigung «stark» zeugt von Dummheit pur *facepalm
(4) Luzifer · 13. November um 20:37
@3 Manche verstehen diese Frage offensichtlich als Herausforderung...
(3) nadine2113 · 13. November um 19:57
Wie blöd kann man sein?!
(2) Luzifer · 13. November um 18:11
Das zeigt ganz nebenbei auch, wie wenig ein Doktortitel über den Grips des (potentiellen) Trägers aussagt.
(1) lameass · 13. November um 18:03
Bau mal ein "Löffel-Holzlöffel-Kabel-Gedöns" und jag dir 240V durch den Körper. Dann noch als studierte. Und dann wird das Video auch noch gezeigt. Ich hätte mir ein lachen schwer verkneifen können.
 
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