Moskau (dpa) - Nach seiner Vergiftung hat der Kremlgegner Alexej Nawalny den russischen Präsidenten Wladimir Putin für die Tat persönlich verantwortlich gemacht. «Ich behaupte, dass hinter der Tat Putin steht, und andere Versionen des Tathergangs habe ich nicht», sagte er dem Magazin «Der Spiegel». ...

Kommentare

(13) Emelyberti · 02. Oktober um 08:28
@12 Das Interesse liegt darin,das Verhaftungen nicht den gewünschten Erfolg hatten Nawalny zum Schweigen zu bringen.Da muss dann schwereres Geschütz her.Gas ist Russlands größte Einnahmequelle,die drehen sich doch nicht selbst das Geld ab.Ausserdem ist Nawalny der einzige der das Zeug hat Putin gefährlich zu werden.Vielleicht sollte er ja nicht umgebracht werden,nur mit der richtigen Mischung für immer aus dem Verkehr gezogen werden,dafür ist der Geheimdienst zuständig.
(12) Panthera_Pardus · 02. Oktober um 00:52
Ist schon ein spannender Fall. Ein Wunder, dass keiner der Ersthelfer Kontakt zu dem Gift hatte. Erstaunlich, dass das Attentat überhaupt misslungen ist. Und wo sind die Wasserflaschen abgeblieben? Welches begründete Interessse hat Putn ihn aus dem Weg zu schaffen? Das Interesse anderer Gaslieferungen aus Russland zu unterbinden ist sicher größer.
(11) Billie_Jean · 01. Oktober um 21:52
wer sonst kann eine chemisch bekannte Verbindung zusammenmixen und an einem international für alle zugänglichen Ort platzieren? :)
(10) nadine2113 · 01. Oktober um 20:10
"Nach Darstellung Peskows erhält Nawalny direkte Anweisungen des US-Geheimdiensts CIA." Ja ne is klar!
(9) Honoria1 · 01. Oktober um 19:50
das ist mir schon klar, dass Nawalny das so sieht - aber das muss erst einmal bewiesen sein
(8) Emelyberti · 01. Oktober um 17:15
@7 Das sehe ich etwas anders.Es gibt viele Regimekritiker die ihren Mund auch aufmachen,und wie sich Putin derer entledigt wissen wir.Aber auch Putin muss sich vorsehen.Von der Welt missachtet zu werden gefällt solchen Autokraten ja auch nicht,wenn man schaut mit wem der sich verbündet,das sind alles Schurkenstaaten und die kosten nur.Politisch verlassen kann man sich auf die nicht.Wenn da nichts mehr fließt,kann sich die"Sympatie" schnell ins Gegenteil drehen.
(7) Samderi · 01. Oktober um 13:28
@3 Auch wenn der Anschlag missling, wird er vermutlich einen (teil) Erfolg haben. So mancher Oppositioneller wird sich 2x überlegen ob und wie er Kritik äußern wird - der ein oder andere will seinen Tee in Zukunft ohne Sorgen genießen können...
(6) Marc · 01. Oktober um 12:02
@5 die handfesten Beweise sind da, aber wenn man genug Macht hat...
(5) flapper · 01. Oktober um 11:56
solange keine handfesten Beweise da sind wird ihm (Putin) nichts passieren
(4) Tommys · 01. Oktober um 11:17
Es gibt sicherlich auch Menschen, die die Argumentationen bringen und dass es sich durchaus lohnt sich selbst als Bauernopfer hinzugeben um seinen größten Widersacher zur Strecke bringen ! Sehr in diese Sache wann wo was getan hat bleibt wohl ein Geheimnis. Ob eigentliche der oder die Person die das Gift eingemischt hat oder haben soll, auch bereits gestorben ist oder untergetaucht oder ein Whistleblower wird. Nichts genaues weiß man nicht.... So ein echter Beweis wäre ja mal gut.
(3) Emelyberti · 01. Oktober um 10:28
Was soll Putin denn davon haben?Höchstens das der Anschlag nicht so gelungen ist wie er das gerne gehabt hätte.Und die Wahrheit wird nicht ans Licht kommen,genau wie in allen anderen Fällen auch nicht.Ein offenes Geheimnis läßt sich auch mit Lügerei nicht vertuschen.Der kann abstreiten was er will,es glaubt eh keiner.Aber als" lupenreiner Demokrat" ist er in der Pflicht ein Verbrechen aufzuklären.Schon die Reaktion verrät den "Saubermann"
(2) SchwarzesLuder · 01. Oktober um 09:46
Ja aber Putin hat davon nichts!!!
(1) CharlyZM · 01. Oktober um 08:33
Ich hoffe das die Wahrheit ans Licht kommt und wünsche A.Nawalny das er nach der Reha wieder zu Kräften kommt. Mutig ist er auch noch, ich hätte Angst und würde alles was ich esse und trinke kontrollieren.
 
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