Berlin (dts) - Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) kritisiert die Parteien eine Woche vor der Bundestagswahl wegen ihrer aus seiner Sicht fehlenden Auseinandersetzungen über besseren Klimaschutz im Wahlkampf. "Über die Themen Klima, Umwelt und Natur ist definitiv zu wenig gestritten worden", ...

Kommentare

(16) AS1 · 18. September um 17:45
@11 ...von Stellungnahmen in - z.B. Planfeststellungsverfahren - braucht man natürlich deutlich weniger Personal als für die vorher erfolgte komplette Neukonzeption.
(15) AS1 · 18. September um 17:43
@11 Und noch ein Wort zu Deinen Zahlen aus dem von Dir genannten Bereich. Diesen heftigen Einbruch kann man durch den Abschluss der Neuordnung der Raumplanung begründen. Nach der Wiedervereinigung bestand gigantischer Nachhol- und Überarbeitungsbedarf im Bereich der Raumplanung, diesen hat man auch genutzt, um eine Neukategorisierung und Komplettüberarbeitung der Systematik durchzuführen. Dieser Prozess war dann ab 2010 weitgehend abgeschlossen. Und für die Fortschreibung und das Abgeben...
(14) AS1 · 18. September um 17:05
@11 Mal ganz davon abgesehen, dass die Behörde sich jederzeit extern für die Durchführung des Verfahrens verstärken kann, wenn das notwendig sein sollte. Planfeststellungverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfung - wenn nötig - macht man sicher nicht in 2 Wochen, aber was wirklich die Verfahren in die Länge zieht, sind anhängige Verwaltungsgerichtsverfahren. Und wer da die treibenden Kräfte sind, das ist ja nun bekannt.
(13) AS1 · 18. September um 17:01
@11 ...dass der Personalmangel in den Genehmigungsbehörden schuld an der Verlängerung entsprechenden Verfahren sein soll. Nachdem sich die Lobbyvereine BUND, NaBu, DUH usw. jahrelang damit gebrüstet haben, angeblich so schädliche Grossvorhaben verhindert zu haben, will man jetzt eben nicht mehr als der Feind der dringend benötigten Technologieprojekte identifiziert werden.
(12) AS1 · 18. September um 16:56
@11 Auch das ist leider falsch. Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung hat mit den Genehmigungsverfahren nix zu tun, es kommt hier übrigens nicht darauf an, wie ich das sehe. Stelle doch einfach Deine fruchtlosen Versuche ein, gehe doch einfach in die zuständigen Behörden - bei Dir in BW wirst Du die auf der Ebene der Landesmittelbehörden finden - und schaue, ob Du da irgendwelche leeren Büros oder verwaiste Flure findest. Es ist und bleibt Fake News...
(11) thrasea · 18. September um 16:48
@10 Nur dumm, dass in deiner Quelle @1 nichts zu Fachdiensten steht. Aber machen wir es doch mal ganz konkret. Statistisches Bundesamt: Personal des öffentlichen Dienstes - Fachserie 14 Reihe 6. In welchem Bereich siehst du Genehmigungsbehörden? Wie wäre es mit Wohnungswesen, Städtebau, Raumordnung? Beschäftigte zum 30.6.2020: 126.465 Zum 30.6.2010: 200.080 – 37% Personal abgebaut in 10 Jahren.
(10) AS1 · 18. September um 15:19
@8 Genauso wie gestern versuchst Du von den Fakten abzulenken. Schon gestern hast Du Bezüge hergestellt, die ich gar nicht hergestellt hatte, um Deiner eigenen Argumentation folgen zu können. Nein, Verwaltungsdienst sind nicht die Planungs- und Genehmigungsbehörden, die sind nämlich Fachdienst. Und warum der NaBu hier Fake News verbreitet, ist auch klar. Man möchte gerne den Schwarzen Peter der Verhinderung weitergeben, das wird aber nicht gelingen.
(9) KotteTHC · 18. September um 14:42
@1 Beim RND muss man eh aufpassen, ist das Hofberichterstattungsorgan der sPD.
(8) thrasea · 18. September um 14:03
2/2 – "während die der überwiegend im Verwaltungsdienst tätigen Arbeitnehmer zurückgingen (minus 9,5 Prozent)". Verwaltungsdienst – dazu zählen doch die Planungs- und Genehmigungsbehörden, oder? Also eindeutig KEINE falsche Tatsachenbehauptung im Artikel, stattdessen in deinen Kommentaren. @4 lag also richtig mit seinem Kommentar. @6 Naja, sinnfreies Aufblähen? In den genannten Bereichen halte ich den Aufbau schon für gerechtfertigt, da der Anspruch auf Kinderbetreuung immer weiter gestiegen ist
(7) thrasea · 18. September um 14:02
@1 Dein Kommentar ist Fake News, man muss nur die Quelle aufmerksam lesen, um das zu verstehen. Es scheint sich langsam einzuschleichen, dass ausgerechnet DEINE Quellen das Gegenteil deiner Kommentare bzw. Meinung belegen? @3 Gerne im Detail: Du argumentierst, das Personal im ÖD sei in den letzten Jahren erhöht worden. Deine Quelle erklärt, dass der Personalaufbau vor allem in den Bereichen Hochschulen, kommunalen Kindertageseinrichtungen und Polizei stattgefunden hat. – 1/2
(6) 17August · 18. September um 12:41
5@, der Öffentliche Dienst wird weiter sinnfrei aufgebläht, da hast Du schon völlig Recht. Meistens beschäftigen sich die Behörden gegenseitig.
(5) AS1 · 18. September um 12:39
@4 Richtig. Und auch in Bezug auf die Genehmigungsbehörden ist diese Behauptung falsch. Oder glaubst Du, dass überall Personal aufgestockt wird, aber in den angesprochenen Behörden nicht? Das ist lächerlich. Schau mal zum Beispiel in unserem schönen Bundesland: hast Du beim StALU Personalabbau bemerkt? Um nur ein Beispiel zu nennen?
(4) 17August · 18. September um 12:33
3@, es geht nicht um das Personal des Öffentlichen Dienstes, sondern um das der Genehmigungsbehörde. Lesen kann helfen.
(3) AS1 · 18. September um 12:29
@2 Ganz einfach: es ist unrichtig, dass das Personal des Öffentlichen Dienstes in den letzten 20 Jahren abgeschmolzen wurde. Also handelt es sich eindeutig um eine falsche Tatsachenbehauptung. Ganz im Gegenteil ist in den letzten 10 Jahren eine eindeutige Aufwärtsbewegung zu erkennen. Und zwar von 4,5 Millionen auf fast 5 Millionen Personen. Von wegen Unterstellung.
(2) satta · 18. September um 12:16
@1 Deine Quelle gibt aber nicht genau an, ob die hier relevanten Behörden an den entscheidenden Stellen ausreichend nachbesetzt wurden. Also was soll diese Unterstellung?
(1) AS1 · 18. September um 11:34
"Es fehlt vor allem flächendeckend Personal in den Genehmigungsbehörden von Bund, Ländern und Kommunen, das in den vergangenen 20 Jahren systematisch abgeschmolzen wurde." FAKE NEWS: <link>
 
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