Brüssel/Berlin (dpa) - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer stößt bei den Nato-Partnern mit ihrem Plan für eine Syrien-Schutztruppe auf verhaltene Reaktionen. Ihr US-Kollege Mark Esper begrüßte zwar die Initiative, will aber keine Truppen beisteuern. Von den europäischen Verbündeten ...

Kommentare

(24) O.Ton · 25. Oktober um 05:28
@23 wozu?
(23) CYBERMAN2003 · 24. Oktober um 23:15
O O O was sagen wir dazu
(22) O.Ton · 24. Oktober um 23:06
Positiv daran ist, daß eine deutsche Politiker*in zeigt international Initiative. Sowas ist nicht allzu oft zu sehen. Wie die I. ist, ist denn andere Baustelle und da reicht meine Kompetenz nicht um zu bewerten.
(21) Marc · 24. Oktober um 23:05
Na dann kann es ja losgehen
(20) ertan · 24. Oktober um 21:12
so isses
(19) ertan · 24. Oktober um 21:11
Ergebnis null. langer rede kurzer sinn.deutschland innenpolitisch und aussenpolitisch immoment null.
(18) flapper · 24. Oktober um 21:09
AKK hätte einfach nur mal das Schnüsschen zuhalten müssen
(17) LordRoscommon · 24. Oktober um 21:05
@16: Ok, dann brauch ich mal ein Update diesbezüglich. Danke für den Download-Button.
(16) AS1 · 24. Oktober um 21:01
@13 oh nein, die WEU hat bereits seit Längerem das Zeitliche gesegnet, Aufgaben wurden durch EU übernommen, siehe Art42 Abs7 EU-Verfassung. Die EU hat ja auch schon eine erkleckliche Anzahl Operationen mit Militäranteil durchgeführt: Atalanta, EUFOR, EUTM etc.
(15) ertan · 24. Oktober um 20:26
deutschland hat aussenpolitisch nichts zu sagen,sieht doch jeder !!!
(14) ertan · 24. Oktober um 20:24
verstehe diese diskussion nicht,ist doch längst durch,deutschland aussenpolitisch null war mal ..AKK reisst alles auf was möglich ist,und keiner hört hin,alles wie gehabt,die trommeln von weiten hören sich gut an.
(13) LordRoscommon · 24. Oktober um 19:52
@12: Da gäbe es noch die Westeuropäische Union (WEU), wenn man auf die Amis verzichten will.
(12) AS1 · 24. Oktober um 19:46
@11 Und sollte sich Deutschland beteiligen wollen, geht es ohnehin nicht ohne Mandat gem Art42 UN-Charta. Ich meinte das auch eher in Bezug auf die Durchführungsebene, also welches System dann den Einsatz letztendlich durchführt.
(11) LordRoscommon · 24. Oktober um 18:56
@10: Völkerrechtlich sauber geht nichts ohne den UN-Sicherheitsrat. Und damit nichts ohne die Amis und die Russen.
(10) AS1 · 24. Oktober um 18:38
Die US-dominierte NATO ist für dieses Vorhaben die falsche Adresse. Die EU sollte ran. Dann kann man die ohnehin unwilligen Amerikaner auch gerne außen vor lassen.
(9) Fan2016 · 24. Oktober um 18:29
@3 Flintenuschi ist auch immer weiter aufgestiegen. Trotz ihres hinterlassenen Schlachtfeldes besonders im Verteidigungsministerium. In der Politik ist das im Gegensatz zur Wirtschaft ohne weiteres möglich.
(8) tastenkoenig · 24. Oktober um 18:15
Man hätte ja mal hinter den Kulissen vorfühlen können, bevor man sich öffentlich eine blutige Nase holt. Aber wer nicht mal den Koalitionspartner einbindet …
(7) flapper · 24. Oktober um 17:53
so redet man sich ohne Not ins Jenseits
(6) Wasweissdennich · 24. Oktober um 16:32
Wenn Sie das will soll sie sich einen Stahlhelm aufsetzen und da patroullieren aber andere nicht behelligen
(5) Joywalle · 24. Oktober um 16:07
Bis jetzt beteiligt sich niemand ... zurecht.
(4) cv-diefenbach · 24. Oktober um 15:20
Warum sollten sie? Zwar führt die BK nicht alleine deshalb die CDU, weil sie die Richtlinienkompetenz für die Politik der BRD hat, sondern auch weil AKK bis auf weiteres als Verteidigungsministerin noch viel üben muss...
(3) itguru · 24. Oktober um 12:44
@1: Das sind hoffentlich ihre letzten politischen Zuckungen. Die wird garantiert nicht wieder gewählt.
(2) Joywalle · 24. Oktober um 07:07
@1 nutzt nix, die nehmen jeden
(1) Reddogg · 24. Oktober um 06:56
Ich hab ne Idee, ich hab ne Idee...."Dabei spricht sie jedoch nicht im Namen der Bundesregierung, die noch keine abgestimmte Position dazu hat." Nee mithelfen können wir bisher noch nicht. Aber macht ihr das mal. Mir reicht es euch den Weg zurück nach Syrien vorzubereiten... Wirklich AKK? Kann man dieser Frau bitte mal erklären, nicht länger in der Politik aktiv zu sein?
 
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