Brüssel (dpa) - Die Türkei wirft Frankreich die Verbreitung von Falschinformationen zum Zwischenfall mit einem französischen Kriegsschiff im Mittelmeer vor und fordert eine offizielle Entschuldigung. «Frankreich hat hier weder der EU noch der Nato die Wahrheit gesagt», sagte der türkische ...

Kommentare

(8) Mehlwurmle · 06. Juli um 23:49
Ich glaube da ehrlich gesagt eher der französischen Seite, als der Türkei.
(7) k33620 · 03. Juli um 08:18
Ist das so?
(6) Bernie110181 · 02. Juli um 18:50
Trotzdem mischt Deutschland vor der Tûrkei. Sie in der Flüchtlingspolitik.
(5) Chica1968 · 02. Juli um 18:47
Wenn Sie was können ist es fordern...
(4) AS1 · 02. Juli um 18:38
@2 Aufgrund ihrer entscheidenden geostrategischen Lage kriegt die Türkei überhaupt keinen Schuss vor den Bug.
(3) oells · 02. Juli um 18:33
@2 netto Gegner?! LOL!
(2) e1faerber · 02. Juli um 18:13
Wann schließt die NATO der Türkei richtig mal einen vor den Bug? Die machen was sie wollen, kaufen Waffensysteme beim netto Gegner Putin. Auch bekämpften sie von der USA unterstützte Kämpfer, die dann von denen in Stich gelassen wurden. Das ist keine Bündnisdisziplin.
(1) Psychoholiker · 02. Juli um 17:08
Können sie ja eventuell machen, wenn Erdogan seinen feigen Arsch in Bewegung setzt und sich für die ganzen Beleidigungen an den Deutschen entschuldigt.
 
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