Brüssel (dpa) - Nach schwierigen Jahren schließt die Nato wieder die Reihen und nimmt neben Russland erstmals auch China als strategischen Rivalen ins Visier. Bei ihrem Gipfel äußerten die 30 Mitgliedsstaaten unter anderem Sorge über Chinas schnelle atomare Aufrüstung, aber auch über koordinierte ...

Kommentare

(5) krebs77 · 15. Juni um 13:26
China hat schon verlauten lassen das sie sich Einmischungen verbieten, Hongkong Ihnen gehört, sie so weiter machen wie bisher und wir uns doch bitte sehr, sehr, vorsehen sollen. Putin sieht in Europa nichts anderes als ein veraltetes, schrulliges Konzept das man auch gerne links liegen lassen kann und die Türkei sieht uns nur als * erpressbar *
(4) KonsulW · 14. Juni um 20:27
Merkels Meinung zur Nato ist für mich in Ordnung.
(3) Rhein26 · 14. Juni um 14:53
@2 ja eine Welt ohne Soldaten wäre schöner. Was heißt "Existenzberechtigung". Aus Militär Verteidigung wird Heimatschutz. Schutz der Heimat vor Naturkatastrophen.
(2) raha06 · 14. Juni um 14:23
Was waren das noch für Zeiten, als Putin im Deutschen Bundestag auf deutsch ein gemeinsames Europa mit Russland als Bestandteil anregte. Wer suchte damals nur krampfhaft nach einem neuen Feind *grübel*? Wahrscheinlich dieselbe Clique, die heute China für ihren Zusammenhalt zu brauchen meint. Eine Welt ohne Militär und Militärbündnisse ist ein schöner Zukunftstraum. Gute Soldaten sollten darauf hin arbeiten, aber den meisten gehts wohl nach wie vor bestenfalls um ihre Existenzberechtigung.
(1) Grizzlybaer · 14. Juni um 13:57
Der Fehler ist und war, dass man sich wirtschaftlich sehr abhängig von China gemacht hat. Die ist sehr schwer wieder zu ändern. Auch China weiß, das ein militärischer Angriff zu gefährlich ist.
 
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