Washington (dpa) - Die Nato koordiniert künftig von Wiesbaden aus Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte. Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten beschlossen bei ihrem Gipfeltreffen in Washington den Start des Einsatzes, wie die Deutsche Presse- ...

Kommentare

(13) truck676 · 10. Juli um 18:58
...und nochmal neuer Text zu bestehenden Kommentaren! So langsam nervt das.
(12) Tautou · 10. Juli um 18:36
@8 Das ist ein guter Punkt. Man sollte immer erst überlegen, bevor man solche Dinge kommuniziert und vor allem als Laie zu bewerten versucht.
(11) Stoer · 10. Juli um 17:58
Gibt nur ein Problem..Mangels Luftbetankbarkeit, die Ukraine hat keine fliegenden Tanker,sind die Reichweiten der F-16 begrenzt.Folglich sind sie grenznah stationiert,um Abfangmissionen zu fliegen.Sind sie in Grenznähe,sind sie wieder leichte Beute auf dem Boden.Eine Patriot Batterie an dem Flugfeld zu stationieren reicht nicht aus.Die ersten Russischen Piloten werden jedoch blöd schaun wenn hinter ihnen eine F-16 einkurvt
(10) Polarlichter · 10. Juli um 17:53
@9 Das ist ein guter Punkt, dafür wird man sie ebenfalls dringend brauchen. Macht es dann umso wichtiger, dass die Ukraine wirklich deutlich besser diesbezüglich ausgestattet wird.
(9) Pontius · 10. Juli um 17:38
@8 Die Standorte der Jets brauchen ebenfalls solche Abfangsysteme, denn sie sind nicht nur in der Luft gefährdet, sondern auch am Boden. Die Ukraine selbst wird wohl mehr Abschüsse am Boden als in der Luft erzielt haben.
(8) truck676 · 10. Juli um 16:43
@7 Man sollte vielleicht besser nicht alles öffentlich kommunizieren, was die Details angeht. Putin wird schon wissen, wieviel Abfangsysteme er demnächst benötigt. Ärgern wird's ihn auch ohne die Pressemeldungen. 😉
(7) Polarlichter · 10. Juli um 16:15
Leider keine konkreten Angaben zu der Anzahl beispielsweise, bei Reuters wurde zumindest die zuvor ursprünglich versprochene Anzahl von Ländern wie DK, N oder NL erwähnt ohne Angabe der nun zu Überlieferten. <link>
(6) truck676 · 10. Juli um 16:05
Neuer Text zu bestehenden Kommentaren! Endlich scheint es bessere Nachrichten zu geben!
(5) CYBERMAN2003 · 10. Juli um 14:27
@ 4 das Ist Leider Richtig.
(4) tastenkoenig · 10. Juli um 13:44
@2:ich fürchte, niemand würde die Ukraine befreien, wenn sie erst im neuen russischen Reich aufgegangen ist. Denn das würde den direkten Konflikt mit Russland bedeuten, den die NATO-Staaten alle vermeiden möchten.
(3) truck676 · 10. Juli um 08:21
Der Sieg der Ukraine muß für uns alternativlos sein!
(2) CYBERMAN2003 · 10. Juli um 02:44
Am Ende Ist es eh ne Kostenfrage. Will Man 1 Land das Eingenommen wurde Komplett Befreien , oder will Man Versuchen es zu Verteidigen bis der Gegner Aufgibt. Wir werden sehen was Passiert. In den Nächsten 5-10 Jahren.
(1) Marc · 10. Juli um 00:44
Stoltenberg rief noch einmal zu mehr Militärhilfe für die Ukraine auf. Die Unterstützung bringe Kosten und Risiken mit sich. «Denken Sie daran: Die größten Kosten und das größte Risiko bestehen, wenn Russland in der Ukraine gewinnt», warnte Stoltenberg. Dies würde nicht nur Russlands Präsidenten Wladimir Putin stärken, sondern auch andere autoritäre Führer im Iran, in Nordkorea und in China ermutigen. «Die Zeit, für Freiheit und Demokratie einzustehen, ist jetzt. Der Ort ist die Ukraine» EXAKT!
 
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