Nachhaltigkeit: Milliarden für Wasserstoffoffensive

Die EU-Kommission legte dazu am vergangenen Mittwoch eine Wasserstoffs­trategie und eine Strategie zur besseren Integration der Energiesysteme vor. Ergebnis: Bis 2024 soll die Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien mit öffentlicher Unterstützung auf bis zu eine Million Tonnen wachsen, bis 2030 dann auf zehn Millionen Tonnen.

Die Wasserstoffstrategie soll vor allem die Investitionen steigern und dafür öffentliche wie private Gelder mobilisieren. Laut Kommission sind bis 2030 für den Bau von Elektrolyse­anlagen 24 bis 42 Milliarden Euro nötig. Zum Aufbau von 80 bis 120 Gigawatt Sonnen- und Windkraftanlagen zur Energieversorgung bräuchte es zusätzlich noch 220 bis 340 Milliarden Euro.

Die öffentliche Unterstützung könnte aus mehreren EU-Töpfen kommen, auch aus dem Hunderte Milliarden Euro schweren Corona-Wiederaufbauplan, über den die EU-Staaten derzeit verhandeln. (Redaktion €uro am Sonntag)


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Konjunktur/Wirtschaft
[finanzen.net] · 11.07.2020 · 08:00 Uhr
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