Peking (dpa) - Zwei Wochen nach einer Explosion in einer Goldmine im Osten Chinas haben Rettungskräfte elf verschüttete Bergarbeiter aus einer Tiefe von 600 Metern ans Tageslicht holen können. Sie nutzten dafür den Belüftungsschaft der Mine in Qixia nahe Yantai in der Provinz Shandong, wie ...

Kommentare

(16) wimola · 24. Januar um 22:44
@15) Was für ein Glück überhaupt, dass sie nicht aufgehört haben zu suchen und dann auch wirklich weiter machten. - Die Produktionsumstände sind in China ja fast überall eine reine Katastrophe. Menschenleben zählen dort wirklich nicht :(.
(15) mikarger · 24. Januar um 22:35
Den Geretten ein "Glück auf!", den noch vermissten ebenfalls! @2 : Die Kohle aus China wird nicht umsonst Blutkohle genannt. Irgenwo habe ich mal gelesen, dass auf ~35.000 Tonnen Kohle 1 Kumpel draufgeht. In 2013 wurden (laut Kohleatlas) übrigens 3.700.000.000 Tonnen Kohle gefördert...
(14) eubbw · 24. Januar um 16:35
So zäh sind für mich nur Helden. Danke den Helfern
(13) netcafe · 24. Januar um 16:23
Mal gute Nachrichten in einer verrückten Zeit.
(12) osterath · 24. Januar um 16:11
das ist eine tolle nachricht. kompliment an die rettungskräfte.
(11) Joerg1 · 24. Januar um 15:31
Immer wieder erstaunlich was die Rettungsleute schaffen. Aber nach so vielen Tagen hätte ich wohl kaum noch Hoffnung gehabt.
(10) KonsulW · 24. Januar um 12:16
Hoffentlich können die restlichen noch Verschütteten auch noch gerettet werden.
(9) DirkS · 24. Januar um 12:09
Gut, daß diese Kumpel gerettet wurden. Hoffentlich gibt es auch Hoffnung für die anderen Verschütteten.
(8) barank · 24. Januar um 11:49
Hier ist chinesischer Arbeitsstil
(7) KonsulW · 24. Januar um 11:39
Die Rettung der elf Bergleute ist eine wunderbare Nachricht.
(6) Troll · 24. Januar um 10:03
Irgendwie ist an mir vorbeigegangen, daß es überhaupt ein Grubenunglück gab. Aber schön für die Geretteten (laut Tagesschau ist es nicht nur ein Bergmann, sondern 11 von 22 verschütteten).
(5) wimola · 24. Januar um 09:43
@2) Das ist leider so. - Ja, hoffen wir, dass auch die restlichen Menschen noch gerettet werden können. Immerhin suchen sie überhaupt ... - ein kleines Zeichen von Menschlichkeit, aber für den Verschütteten ein großes.
(4) knueppel · 24. Januar um 09:34
@1 Das dachte ich mir auch. 💪
(3) KonsulW · 24. Januar um 09:07
Hoffentlich können die Anderen auch noch gerettet werden.
(2) nadine2113 · 24. Januar um 09:07
"Jedes Jahr kommen Tausende Kumpel ums Leben." Das ist dem chinesischen Regime doch egal, Hauptsache der Reibach stimmt! Schließlich gibt es ja genügend "Menschenmaterial". Und die westlichen Geschäftsleute verdienen fleißig mit. Es ist nur noch zum Erbrechen.
(1) UweGernsheim · 24. Januar um 09:04
wow, das dürfte für den Geretteten wohl mehr als ein 6er im Lotto sein!