Essen (dpa/lnw) - Nach dem vereitelten mutmaßlichen Terroranschlag in einem Essener Gymnasium hat die Polizei kurzzeitig einen zweiten jungen Mann festgenommen. Der 18-Jährige befinde sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß, sagte am Dienstag eine Sprecherin der Essener Staatsanwaltschaft. Bei der ...

Kommentare

(4) Wolf · 17. Mai um 11:48
@3 Autokorrektur :-) Passiert
(3) bleifrau · 17. Mai um 11:07
@2 Tourismus? Nette Idee ...
(2) Wolf · 17. Mai um 10:57
Was mich wundert: Fällt ein Rechter auf, wird sofort von der konservativen Landesregierung von psychischen Problemen gesprochen. Wird ein Linker verhaftet, wird sofort von Tourismus schwadroniert. Warten wir mal ab was bei dem angeblichen Kollegen wirklich gefunden wurde, bzw. was H. Reul medienwirksam daraus macht. Zu Eltern, wenn beide voll berufstätig sind, beide an der Karriere arbeiten, Kinder eher das zufällige Nebenprodukt sind..aber auch das wissen wir nicht genau.
(1) raffaela · 16. Mai um 18:31
Der Schüler war 16! Ein ganzes Waffenarsenal zuhause im Zimmer und den Eltern entgeht so etwas? Für mich nicht nachvollziehbar. Zumal er offensichtlich auch psychische Probleme hatte. Auch das müsste zumindest im Ansatz einem Elternteil auffallen?
 
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