Hamburg (dpa) - In einem Prozess um Messerstiche nach einem eskalierten Streit hat das Hamburger Landgericht den Angeklagten am Donnerstag zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der 27-Jährige habe sich des versuchten Totschlags und der gefährlichen ...

Kommentare

(4) Aalpha · 26. November um 10:10
@3 Selbst wenn, dann schaufelt er sich sein eigenes Grab und dann sollte man ihn dennoch in die Sicherungsverwahrung nehmen!
(3) SabineZiege · 26. November um 10:06
@1 Ich denke man kann davon ausgehen, dass es sich hierbei um eine reine Schutzbehauptung handelt.
(2) all4you · 25. November um 19:19
Warum nur Totschlag? In meinem Verständnis Mord aus niederen Beweggründen ! (Die besagte Zigarette) 15 Jahre und anschließende Sicherungsverwahrung. Bei gleichzeitiger Arbeitserhaltung. Bei einer Steuerhinterziehung wäre der Täter länger gesessen . . . (Nehme ich einmal an)
(1) Aalpha · 25. November um 16:07
Wenn der sich an nichts mehr erinnern kann gehört da nicht eine anschließende Sicherungsverwahrung und Drogentherapie dazu?!
 
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