Berlin (dpa) - Bildungsgewerkschaften und Elternvertreter haben die Ergebnisse des Schultreffens bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montagabend als zu dürftig kritisiert. Es handele sich lediglich um «Ankündigungen». Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) bezeichnete die Gespräche im ...

Kommentare

(11) GuenG5 · 22. September um 19:27
«Ein Programm in dieser Art, von dieser Art der Zusammenarbeit, hat es in der Geschichte der Bildungsrepublik in Deutschland noch nicht gegeben.» Mit dem Erfolg, dass Privatschulen in Deutschland deutlich Zulauf haben (wer es sich leisten kann) <link>
(10) frank61860 · 22. September um 15:53
Kritik an Ergebnissen? Welche Ergebnisse?
(9) 1rudi · 22. September um 14:36
Ein sehr ernüchterndes Ergebnis. Aber Bildung ist Ländersache... Da gibt es unterschiedliche Standpunkte. Wir müssen das erstmal so akzeptieren. Hoffen wir, dass alle gut durch die nächsten Monate kommen...
(8) Elegandina · 22. September um 14:16
Die Bildung bleibt wieder auf der Strecke. Hätte alles schon längst passieren müssen. Hab erst heute wieder mit bekommen, dass viele Schulen das Geld nicht abrufen, weil die Bürokratiehürden enorm sind. Sie sollten sich andere Länder anschauen, wo es schon lange funktioniert und das versuchen auf Deutschland um zu setzen. Machen und ausprobieren ist die Devise. Die nächste Schulschließung kommt bestimmt.
(7) yaki · 22. September um 14:01
unfassbar und ausgesprochen aergerlich...
(6) mesca · 22. September um 10:58
Wir hatten zu Anfang der Corona-Home-Office-Zeit unsere privaten Geräte genutzt, da nicht genug Notebooks auf die Schnelle zur Verfügung standen. Aber gespeichert wurde da gar nix! Eben wegen Datenschutz. Zugang über Access-Portal, ohne lokale Speicher- oder Druckfunktion. Gearbeitet und gespeichert wird auf dem Server, so haben Kollegen dann, je nach Berechtigung, auch Zugriff drauf und können damit weiterarbeiten.
(5) Honoria1 · 22. September um 09:55
Wie überrascht, war unsere Regierung, dass nach den Sommerferien plötzlich die Schule wieder los ging - schon da waren alle überfordert...
(4) anddie · 22. September um 09:32
@2: Politiker stecken ja nur den groben Rahmen ab. Was dann im Endeffekt wie umgesetzt wird, ist dann wieder Aufgabe der einzelnen Schulbehörden in den Ländern. Von daher kommt bei solchen Treffen immer nur raus "wir stecken da viel Geld rein".
(3) GuenG5 · 22. September um 07:26
Die Bezeichnung «Schulgipfel» sagt ja schon alles über die Entrücktheit von der Wirklichkeit aus. Gebt doch endlich das "Heft in die Hand" denen, die etwas mehr Kompetenz besitzen
(2) Troll · 22. September um 06:55
Gehen die Politiker eigentlich ganz unvorbereitet in so eine Besprechung? Normaler Weise macht man sich doch im Vorfeld Gedanken, was nötig und sinnvoll ist, was davon finanzierbar ist usw. Dann braucht man sich nur noch darüber auszutauschen und kann einen Plan zur Umsetzung erstellen. Wenn ich eine Besprechung anberaume und vorher eine Agenda ausgebe, erwarte ich auch, daß man Lösungsvorschläge parat hat usw. damit direkt ein Austausch beginnen und Beschlüsse gefaßt werden können.
(1) Volker40 · 22. September um 06:03
So kann man auch sagen wenn nichts herauskommt.
 
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