Berlin (dpa) - Nach dem mutmaßlichen Auftragsmord an einem Georgier in Berlin hat CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer weitere Maßnahmen gegen Russland angeregt. «Wir werden in der Bundesregierung über weitere Reaktionen beraten und entscheiden müssen». «Die russische Seite muss jetzt endlich ...

Kommentare

(11) e1faerber · 08. Dezember 2019
Kann man sich in Berlin nicht vorstellen, dass auch mal ein mod aus privaten Gründen passiert?
(10) CharlyZM · 08. Dezember 2019
@9 auf meinem Profil steht ja, warum ?
(9) 17August · 08. Dezember 2019
@8. Bist Du verheiratet? :-)
(8) CharlyZM · 08. Dezember 2019
Hier brauch ich gar nicht mehr viel Sagen, ich gebe euch allen recht
(7) Jewgenij · 08. Dezember 2019
Die Gefahr einer nuklearen Katastrophe wäre zu groß, wenn man diese kriegsministerin über Russland abwirft, lieber net abwerfen.
(6) Volker40 · 08. Dezember 2019
und wieder mal Idee gut ausführung net möglich
(5) 17August · 08. Dezember 2019
Um sie ausweisen zu können müßte man ihr erst die Staatsbürgerschaft entziehen. Dies geht nicht, weil ihr Pass weg ist.
(4) Wasweissdennich · 08. Dezember 2019
@2 ausweisen funktioniert ja aus offensichtlichen Gründen nicht und wenn wir sie abwerfen könnte Russland das auf Grund der Verstrahltheit als nukleareren Erstschlag werten
(3) 17August · 08. Dezember 2019
Aufklären muss man heute nicht mehr. Die Kriegsministerin greift lieber vorher zum Mittel der Blutrache.
(2) Volker40 · 08. Dezember 2019
Warum weisen wir nicht Frau AKK nach Russland aus? Das wäre doch eine wirksame Strafe.
(1) UweGernsheim · 08. Dezember 2019
Wenn's wirklich ein "Auftragsmord" war, dann müssen entsprechende Maßnahmen erfolgen. Andererseits wäre es wohl noch schlechter, wenn der Gesprächsfaden ganz abreißen würde.
 
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