München (dts) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verurteilt den Zwischenfall durch den Gleitschirmflieger im Münchner Olympiastadion kurz vor Anpfiff des EM-Spiels zwischen Deutschland und Frankreich. Der "Bild" sagte Herrmann: "Es ist ausdrücklich für die Zeit der EM über der Allianz- ...

Kommentare

(33) LordRoscommon · 16. Juni um 15:39
@31: Naja, wenn man Herrmann & Merz so quatschen hört, KÖNNTE man annehmen, das nächste Mal heißt es auch bei Greenpeace: "Feuer frei!" Ob das bei jemandem mit nem Bombengürtel was nutzen würde, da bin ich mir aber höchst unsicher.
(32) LordRoscommon · 16. Juni um 15:22
@27: Das hätte gestern schwierig werden können, denn der Kerl ist ja in unmittelbarer Nähe zu den Spielern gelandet. Mindestens eine Mannschaft hätte er komplett ausschalten können. @29: Egal welche Vorsichtsmaßnahme, sie haben alle ihre Tücken. Bei den Sky-Marshalls ist man z. B. drauf angewiesen, dass die nicht selber Terroristen sind. Denk an den Germanwings-Co-Piloten, der das Flugzeug absichtlich in die Berge gerammt hat.
(31) Pontius · 16. Juni um 15:18
Die bereitstehenden Scharfschützen wurden nicht eingesetzt, nachdem der Aktivist als Zugehöriger zu Greenpeace wahrgenommen wurde. Es bestand demnach eine mögliche Option.
(30) AS1 · 16. Juni um 15:09
@27 Ganz richtig. Und da habe ich als äußerst geneigter Zuschauer auch ein starkes Interesse, allerdings mit Grenzen. Dänemark - Finnland hätte ich mir als Fortsetzung zu einem späteren Zeitpunkt gewünscht.
(29) ProjektAutobahn · 16. Juni um 15:07
@28 Pro Sky-Marshalls? ^^ Wenn man über eine grüne Ampel geht kann man trotzdem überfahren werden. Weiß nicht wo man da die Grenze ziehen sollte, ehrlich gesagt. Sind wir mal alle froh, dass noch keine "gewaltbereite" Gruppe so etwas gemacht hat.
(28) LordRoscommon · 16. Juni um 15:04
@21: Zwischen "Angst vor" und "sehe keine Gefahr" ist reichlich Platz - gestern ein Fußballplatz mit einem Gleitschirmflieger drauf. @26: "wo ihn niemand sieht" - ja, genau das ist das Problem. Das ginge noch viel extremer: Wenn jemand einen Passagierjet auf dem Frankfurter Flughafen kapert, braucht der keine 3 Minuten um in die Frankfurter Hochhäuser zu krachen. Die Strecke vom Münchener Flughafen zur Allianz-Arena ist auch nicht länger.
(27) satta · 16. Juni um 14:55
@20 Nichtmal dann wäre Ruhe um dieses Kommerzspektakel gewesen, die Show muss weitergehen! Wiederanpfiff nach 60 min.
(26) ProjektAutobahn · 16. Juni um 14:38
@23 "dümmliche Kommentare" ? Es muss so geil sein wenn man so viel klüger ist als alle anderen xD Wenn jemand von einem Hügel in Stadionnähe abhebt, wo niemand steht der ihn wahrnimmt, kannste den nicht mit der Luftwaffe abfangen, check das doch mal :D
(25) Wollvieh · 16. Juni um 14:31
@24 Warum nicht? Ist das nicht auch eine Forderung von Greenpeace, die Luft muss sauber bleiben.?
(24) O.Ton · 16. Juni um 14:25
Also nächste Luftkasper wird runtergeschossen?
(23) Wollvieh · 16. Juni um 14:23
@18, jetzt muss ich doch einen Kommentator direkt ansprechen, solltest meinen Kommentar ganz lesen und dann vielleicht auch noch das Resthirn einschalten und Du kannst Dir solch dümmliche Kommentare sparen. Die Erfassung des feindlichen Objektes erfolgt doch schon im Vorfeld und wenn da eh schon ein Flugverbot besteht, sollte es nur wenige Minuten dauern, bis da etwas in der Luft ist, das den Eindringling vom Himmel holt. Das sollte doch sogar unserer Luftwaffe gelingen.
(22) Aalpha · 16. Juni um 14:17
@21 Da bin ich ganz Ihrer Meinung, daher sollte sich der Innenminister Joachim Herrmann (CSU) schämen!
(21) ProjektAutobahn · 16. Juni um 13:56
@20 Hätte, hätte, hätte. HAT er aber nicht! Klar, hat da jemand im Sicherheitsbereich versagt, keine frage. Allerdings hier wieder mit der "Angst vor Terroranschlägen" zu spielen ist ne ganz miese Nummer.
(20) LordRoscommon · 16. Juni um 13:53
@17: Dann stell dir einfach mal vor, der Kerl wäre nicht von Greenpeace gewesen sondern vom IS und hätte einen Bombengürtel umgehabt.
(19) KonsulW · 16. Juni um 13:32
Die Greenpeace Aktion war unmöglich, insbesondere weil es Verletze gab.
(18) ProjektAutobahn · 16. Juni um 13:28
@16 Ich bezweifle dass die Abfangjäger rechtzeitig dort gewesen wären, da der Typ keine 10 Minuten in der Luft war... Aber vielleicht können die ja mittlerweile Zeit und Raum krümmen, wer weiß das schon..? :D
(17) AS1 · 16. Juni um 13:28
@15 Ganz richtig. Ich sehe überhaupt keine Gefahr eines Anschlags aus der Luft.
(16) Wollvieh · 16. Juni um 13:25
In den bisherigen Kommentaren wurde eigentlich schon alles bedacht, was es dazu zu sagen gibt, deshalb vermeide ich es heute, die Kommentatoren direkt anzusprechen und möchte meinen Kommentar allgemein halten. In anderen Ländern wären sofort Abfangjäger aufgestiegen und hätten den Eindringling verhaftet. Andererseits finde ich es immer wieder schade, dass gut gemeinte Aktionen und Organisationen, die eine gute Grundeinstellung haben, meist solch chaotische Ideen / Ergebnisse hervorbringen.
(15) thrasea · 16. Juni um 13:24
@10 Du scheint mich falsch verstanden zu haben. Ich heiße die Aktion keineswegs gut. Was ist an meiner These abenteuerlich? Siehst du nach diesem Vorfall keine Gefahr eines Anschlags aus der Luft?
(14) krueschi · 16. Juni um 13:24
@3 eigennützig sind sie doch jetzt schon ;) Du meinst bestimmt die "Gemeinnützigkeit"
(13) krueschi · 16. Juni um 13:22
Wenn sich Attentäter den Namen von NGOs wie Greenpeace aufmalen, werden sie nicht aufgehalten? hmm... Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
(12) Aalpha · 16. Juni um 13:20
@10 Jeder wie er meint. Mich überzeugts nicht. *gähn* Werde in Zukunft generell bei jede Kleinigkeit der Union alles in die Schuhe schieben! So meckern sie ja auch über die Politik der anderen und machen nichts besser. Zeit den Klimawandel zu bekämpfen war ja schon lange genug vorhanden. Daher sollten hier mal alle Unionspolitiker gepflegt die ***** halten!
(11) ausiman1 · 16. Juni um 13:18
Der hat Glück gehabt das die Scharfschützen in nicht runter geholt haben. Seine Fluglizenz ist er los und hoffe das er eine satte Strafe von 10T€ bekommt .
(10) AS1 · 16. Juni um 13:16
@9 Jetzt ist es dann aber mal genug. Die These von @7 ist schon abenteuerlich, aber die PR-Maschine Greenpeace in irgendeine Verbindung mit richtiger Politik oder "Interessensvertretung des Volkes"(gibt es übrigens gar nicht, denn das Volk ist überaus heterogen) zu bringen, das geht dann deutlich zu weit.
(9) Aalpha · 16. Juni um 13:13
Ich finde die Aktion gar nicht so schlimm. So wie @7 das schon sagt, sollten wir Greenpeace sogar noch dankbar sein. Die Unionspolitiker sollten lieber mal die Füße still halten. Mit richtiger Politik und Interessensvertretung des Volkes (und nicht der Wirtschaft) hätte es diese Aktion vielleicht gar nicht erst gegeben!
(8) ProjektAutobahn · 16. Juni um 13:10
@7 Soweit kommt's noch..! xD
(7) thrasea · 16. Juni um 13:08
@6 Das kann man doch erahnen, wenn man die ganze Meldung gelesen hat. Die Rechtfertigung ist die Gefahr eines Terroranschlags aus der Luft. Es scheint ja erstaunlich einfach gewesen zu sein, in den eigentlich gesperrten Luftraum zu kommen. Evtl. sollten wir Greenpeace sogar dankbar sein für diesen Schuss vor den Bug...
(6) satta · 16. Juni um 12:59
Womit rechtfertigen die jetzt diesen permanenten Hubschraubereinsatz, nachdem die Aktion vorbei ist? Denken die Verantwortlichen, das gleiche macht Greenpeace beim nächsten Spiel nochmal? Und als CDU-ler wäre ich mit solchen Forderungen vorsichtig, die Kirchen sollten nämlich auch endlich mal richtig zur Steuerkasse gebeten werden anstatt durch den Staat die Mitgliedsbeiträge eintreiben zu lassen.
(5) AS1 · 16. Juni um 12:50
@1 Das war es von Anfang an. Eine gigantische PR-Maschine mit einer fragwürdigen Vereinskonstruktion, die Mitbestimmung der meisten Mitglieder aushebelt und durch symbolträchtige Aktionen Spenden generiert. Ein überaus einträgliches Geschätsmodell und ein weiteres Argument dafür, solchen Lobbyvereinen niemals das Gemeinnützigkeitsprivileg zukommen zu lassen.
(4) Urxl · 16. Juni um 12:41
Man sollte mal nachdenken, bevor man dumme Aktionen plant und durchführt.
(3) martino66 · 16. Juni um 12:40
Damit es ihnen weh tut, sollte man wenigstens befristet die Eigennützlichkeit aberkennen. Straftat sollten nie, egal von wem, toleriert werden.
(2) ProjektAutobahn · 16. Juni um 12:36
Geile Aktion! Ab jetzt gibt es noch einmal zusätzliche Umweltbelastung durch Helikopter, danke Greenpeace! Was wäre die Welt nur ohne euch..? xD
(1) ticktack · 16. Juni um 12:27
Leider beweist dieser peinliche, gefährliche und dümmliche Aktionismus, das GRÜNFRIED inzwischen nur noch ein Unternehmen für Effekthascherei ist. Schade!
 
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