Melbourne (dpa) - Vier Tage nach dem abgelehnten Einspruch von Novak Djokovic gegen die Annullierung seines Visums hat das Bundesgericht seine Begründung bekanntgegeben. Demnach war es angemessen, dass die australische Regierung davon ausging, dass der serbische Tennisprofi eine Anti-Impf- ...

Kommentare

(2) Tommys · 20. Januar um 14:58
Das geht doch voll in Ordnung und die Einstellung der Australier ist schon klar und auch gut so gemacht.b interessant dass sie die "Beeinflussung" so stark hinzugezogen haben
(1) Marc · 20. Januar um 14:55
Interessante Begründung. Ich hätte ihn an Australiens Stelle rausgeschmissen, weil er lügt und betrügt oder einfach rücksichtslos egoistisch vorgegangen ist. Entweder er war im Dezember gar nicht positiv und hat irgendwoher (man munkelt es sei so etwas möglich für nationale Halbgötter) eine Positiv-Bescheinigung erhalten, oder er war wirklich infiziert und reiste wild durch die Gegend.
 
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