London (dpa) - Die britische Regierung hat mit einem Abbruch der Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zur EU gedroht, sollte sich bis Juni kein Abkommen abzeichnen. Das geht aus dem britischen Verhandlungsmandat hervor, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. Beginnen sollen die ...

Kommentare

(13) Warlord2000 · 29. Februar um 07:21
Last sie Auflaufen das hatte sie schon eher machen sollen, die Britten sind nur eins …. und das schon immer.
(12) rolltheball · 28. Februar um 12:51
@7 da gibt es genug Staaten auf der Welt welche mit den Britten reden, zu mindest der Commonweath, aber auch andere nicht EU Staaten innerhalb Europas
(11) Mehlwurmle · 27. Februar um 23:51
Die EU sollte sich die Zeit und Kraft für die Gespräche sparen und lieber gleich voll auf harten Brexit ohne Folgeabkommen setzen und sich entsprechend vorbereiten.
(10) Jewgenij · 27. Februar um 14:00
Abwarten und Tee trinken. Das haben sich die Briten selbst eingebrockt.
(9) Tashunkawitko · 27. Februar um 13:56
@6 Stimmt - Nicola Sturgeon will ja ein 2. Unabhängigkeitsreferendum. Das wird ihr aber von Johnson verwehrt. Die EU hat sehr viel Geld nach Schottland gepumpt - das hört jetzt auf und aus London kam in der Vergangenheit nicht viel.
(8) Marc · 27. Februar um 13:51
Und das Theater geht weiter... ich hoffe auch, dass die EU stark bleibt und nicht einknickt.
(7) tastenkoenig · 27. Februar um 13:41
die können langsam froh sein, dass überhaupt noch jemand mit ihnen reden will
(6) LordRoscommon · 27. Februar um 13:11
Das zeigt wieder nur, dass Johnson dem Farage "BREXIT!" nachgeplappert hat, aber keiner von beiden auch nur ansatzweise einen Plan hatte, wie das gehen soll. Jetzt mit Selbstmord - nein, keinem solchen Attentat - zu drohen, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Obwohl: Es ist noch nicht aller Tage Abend. Mir tun die Schotten und Nordiren leid, die sich vergebens dieser Dummheit widersetzt haben.
(5) tibi38 · 27. Februar um 12:56
laßt die doch auf der Insel vergammeln!
(4) dicker36 · 27. Februar um 12:52
Hallo EU lasst sie ins Leere laufen, bitte, bitte nicht wieder von den Briten erpressen lassen. Wir können doch erst mal sehen wie der Trump sie ausnimmt und wir strecken dann die Hand zu unseren Bedingungen aus.
(3) Tashunkawitko · 27. Februar um 12:43
Johnson hat ähnlich wie Trump eine Erpresser-Taktik. Sollte die EU darauf einsteigen wird sie gnadenlos über den Tisch gezogen mit gravierenden Folgen.
(2) Grizzlybaer · 27. Februar um 12:22
Nicht nachgeben. Mal sehen wem eher "die Luft" ausgeht!
(1) itguru · 27. Februar um 10:31
Die EU sollte auf keinen Fall um jeden Preis nachgeben. Laßt uns dann die Insel in 5 Jahren aufkaufen.
 
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