Paris/Ankara/Kairo (dpa) - Nach Äußerungen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bahnt sich ein neuer Streit um Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed an. Mehrere arabische Länder begannen am Sonntag einen Boykott gegen Frankreich. Händler in Jordanien, Kuwait und Katar nahmen ...

Kommentare

(4) 17August · 26. Oktober um 10:55
In Judentum, Zoroastrismus und Islam gab und gibt es hingegen relativ weit ausgelegte Bilderverbote. Bis auf sehr wenige Ausnahmen finden sich in Synagogen und Moscheen weder Darstellungen Gottes, noch von Religionsstiftern, Menschen oder Tieren. Im Islam sind stattdessen kalligraphische Schriftzüge, geometrische Muster und Pflanzenornamentik verbreitet.Im Christentum gibt es überwiegend kein Bilderverbot, nur in Teilen des Protestantismus (vor allem in der kalvinistischen reformierten Kirche)
(3) itsMike · 26. Oktober um 09:29
Lasst sie doch. Ich boykottiere türkische Produkte einschließlich der Handelsmarken wie Grundig, Telefunken etc. schon lange.
(2) 17August · 26. Oktober um 06:34
eine französische beleidigte Leberwurst; such' Dir andere zum Spielen!
(1) Tommys · 26. Oktober um 05:12
aha..."Für strenggläubige Muslime sind Filme oder Bilder, die den Propheten Mohammed als Person zeigen, anstößig und eine Form der Gotteslästerung...." Das ist Teil einer verbohrten, hochideologierten Dekweise... Womit die Unantastbarkeit eines Prophetenmenschen hergestellt werden sollte! Für alle anderen Menschen ist es eben nicht verboten und darf entsprechend meinungsfreiheitluch ausgedrückt und ausgedruckt werden Solche Verbote blockieren nur normalen Umgang. Unsinnig hochstilisiert!
 
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