Nachdem junge Spieler*innen im Juli 2020 bereits auf Nintendo Switch erfahren durften, wie es ist, ein virtuelles Baby in seinen ersten Lebensmonaten zu betreuen, dürfen sie nun rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit auch auf PlayStation 4 dessen erste Monate vom niedlichen Säugling bis zum munteren ...

Kommentare

(4) Wawa666 · 28. November 2020
@3 In meiner Jugend war es ziemlich heftig mit den babyverrückten Mädchen. Gymnasium. So um das Jahr 2000 herum. Ob es damals Spiele gab, wo man ein Menschenkind versorgt (also keine Tiere/Fantasiefiguren), weiß ich mangels Interesse nicht. Aber ich glaub, es hätte gegen manch dummen Gedanken geholfen. Extremfälle wie den in China wird es leider immer geben, wenns kein virtuelles Baby ist, kanns auch eine andere Sucht sein, die zur Vernachlässigung des Kindes führt.
(3) luciges · 27. November 2020
@3 Bei uns in der Klasse war das kein Thema. Später -wie ich schon an der Uni war- kam der Tamagotchiwahn und das Durchfüttern von allen möglichen Kreaturen. Vor etwa 3 Jahren las ich die erschreckende Meldung, dass ein Paar in China das echte Kind verhungern ließ, um das virtuelle Baby punktereich pflegen zu können. Bis jetzt bekomme ich eine Gänsehaut wenn ich dran denke.
(2) Wawa666 · 27. November 2020
@1 Wenn ich bedenke, wie viele Mitschülerinnen mit 13, 14 Jahren einen regelrechten Babywahn hatten und am liebsten sofort eins bekommen hätten: Besser, sie spielen virtuell Mutter, als sich in dem Alter echt schwängern zu lassen.
(1) luciges · 26. November 2020
Wer braucht virtuelle Babies? Reichen uns nicht die Echten?
 
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