Hildesheim (dpa) - Weil sie ihren siebenjährigen Sohn während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 schwer misshandelt haben soll, muss sich eine Mutter vor dem Landgericht Hildesheim verantworten. Der 60 Jahre alten Frau wird vorgeworfen, dem Kind nicht genügend zu essen gegeben, es ...

Kommentare

(4) Queeny64 · 13. Juni um 09:38
Der Mutter auch eine Tracht Prügel(:(:
(3) nadine2113 · 13. Juni um 09:18
Hoffentlich kommt der Junge in eine liebevolle Pflegefamilie. Die "Mutter" sollte eine möglichst hohe Strafe bekommen. Die Frau ist ja total unfähig.
(2) Urxl · 13. Juni um 08:29
Eine erstaunlich lange Meldung für so einen Fall...
(1) satta · 13. Juni um 08:08
Die Ursache liegt hier wohl kaum im Lockdown begründet, sondern dass die Frau allgemein mit Kinderbetreuung überfordert ist. Dass man dann mit Anfang 50 noch ein weiteres Kind in die Welt setzt, war ein bisschen überflüssig. Das erlittene Trauma durch diesen Neglect wird man leider sehr schwer wieder los. Da können sich schon weit harmlosere "Maßnahmen" gravierend auswirken.
 
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