Paderborn (dpa) - Die Fußball-Bundesligisten SC Paderborn und Werder Bremen haben in der Vergangenheit mit zwei Sicherheitskräften zusammengearbeitet, die Kontakte zu gewaltbereiten Islamisten gehabt haben sollen. Beide Clubs haben den Vorfall vor einigen Wochen der Polizei gemeldet, die in dem Fall ...

Kommentare

(2) Owl · 19. Juli um 18:29
@1: Die Sicherheitsüberprüfung beschränkt sich auf Führungszeugnis bei Einstellung. Weitere Überprüfungen sollen die Ordnungsämter bei Bedarf durchführen (großes Führungszeugnis) - die sind die Aufsichtsbehörden für Wachleute. Ausnahme: Wachen bei Bundesbehörden - da mischen Staatsschutz und der MAD (bei der BW). Wenn die nicht straffällig geworden sind, oder bei den sabbernden Horden mitlaufen, fallen die kaum auf.
(1) Friedrich1953 · 19. Juli um 16:13
Es ist schon erschütternd, wenn solche Kräfte bei einer Sicherheitsüberprüfung nicht auffallen. Will man in ein Bundesministerium in Deutschland, dann muss man sich ausweisen, seine Daten abgeben! Hier, bei Sicherheitsfirmen, wohl nicht!
 
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