München (dts) - Der Rückversicherer Munich Re hält die umstrittene Pflichtversicherung gegen Elementarschäden für alle Gebäudeversicherer für umsetzbar. Das sagte Konzernchef Joachim Wenning der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). "Wenn der Staat sagen würde, wie in der Kfz- ...

Kommentare

(8) anddie · 02. August um 08:43
Ich kann mir nicht helfen, aber wenn eine Versicherung irgendwas gut findet, ist es meist nicht so gut für den Verbraucher. Herr Wenning hat aber zumindest einige Punkte aufgedeckt, die man im Rahmen der Einführung einer Pflichtversicherung auch mit berücksichtigen muss.
(7) wimola · 02. August um 02:30
3) Als Versicherungsgegnerin habe ich immer argumentiert, dass man die jährlichen Prämien doch auch einfach sparen könnte ... - Was glaubst Du, wer macht das dann wirklich? Ich kenne niemanden. Alle sind eher versichert.
(6) wimola · 02. August um 02:28
2) Das wird ggf. die Hausfinanzierung arg ins wanken bringen und wiederum werden nur die Wenigsten sich das leisten wollen oder gar können. Können sie das nicht, ist die Finanzierung ohnehin eher wackelig .. - vielleicht sogar ein Glück, dass einige dann doch Abstand nehmen. Sicher ist in unserem Leben eben ... nichts. 3
(5) wimola · 02. August um 02:25
@4) Das wäre eben eher ein Traum. Es muss letztlich nicht nur überschaubar finanzierbar sein, sondern eben (ggf. ist man ja selber Anteilseigner*fg) auch einen Gewinn erzeugen. Deswegen wird es ggf. eben nur einen Mindestschutz geben, der von den Versicherten leistbar, aber eben nur einen winzigen Teil abdeckt, geben. Menschen, die in entsprechenden Gebieten leben, wird dann nichts anderes übrig bleiben, als sich entsprechend der möglichen Gefahren ausreichend zu versichern. 2)
(4) alx2000 · 02. August um 02:12
@2 Sag ich ja... ne Luftnummer zum Geldverdienen der Versicherungswirtschaft, mehr nicht. Eine Versicherung gegen Elementarschäden, deren Ziel von vornerein es ist, NICHT alle Elementarschäden abzudecken, kann man auch direkt lassen. Sinnvoll wäre da eher, rechtlich verbindliche Rahmen für diese Versicherung zu schaffen, die echten Schutz bieten - dann MUß ein bestimmter Mindestschutz angeboten werden; wird es aber nicht , Gründe siehe Post 1.
(3) wimola · 02. August um 02:01
2) Was nun letztendlich Gegenstand einer Elementarversicherung sein könnte, das steht in den Sternen. Vielleicht ähnlich, wie bei der Brandversicherung. Hat man halt Pech, wenn das Haus nicht bis auf die Grundmauern abgebrannt ist ... ;-).
(2) wimola · 02. August um 02:00
@1) Ich bin und war mein ganzes Leben lang sicher kein Freund der Versicherungswirtschaft, aber nachvollziehbar sind die Überlegungen sicher. Das ganze kann nur funktionieren, wenn viele zahlen und wenige Ansprüche haben - wie immer halt. Seine Differenzierungen deuten doch klar und deutlich auf durchaus vorhandene Überlegungen zu dem Thema. Muss man halt "nur" jedes Detail extra versichern ... und brav die Prämien zahlen. 2)
(1) alx2000 · 02. August um 01:36
Da riecht jmd. Cash... vermutlich sehr viel Cash, ich meine natürlich, da will jmd. viel Gutes und Wichtiges tun, auch wenn nicht viel bei rum kommt. Keine Bereicherung der Wirtschaft per Gesetzt wie bei der Riester-Rente oder so, nee...Vorabdanke für Wahlkampfhilfe und Umsatzgenerierung mit Politkerhilfe... was andere ist das hier nicht. Es wird keine rentable Möglichkeit einer Pflichtvers. für Elementarschäden geben, weil einfach zu hohe Schadenerwartung und Wahrscheinlichkeit.
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News