Münchner Merkur attackiert AfD und verteidigt zurückhaltende Reaktion auf Leipzig-Drohnen
Der Münchner Merkur hat es sich zur Aufgabe gemacht, die AfD als verlängerten Arm des Kremls zu brandmarken. Dabei geht es nicht um Sachfragen, sondern darum, die einzige Partei, die konsequent Grenzschutz, Abschiebungen und eine realistische Russlandpolitik fordert, als Gefahr für den Frieden darzustellen.
Die Zeitung behauptet, eine härtere deutsche Antwort auf die Drohnenangriffe in Leipzig wäre im Sinne der AfD gewesen und hätte dem „Kriegstreiber“-Narrativ des Kremls Vorschub geleistet. Das ist eine Verdrehung: Die AfD hat nie Eskalation gewollt, sondern klare Abschreckung durch konsequente Abschiebungen, Grenzkontrollen und eine Energiepolitik, die Deutschland unabhängig von Russland und EU-Diktaten macht.
Die AfD ist die einzige Partei, die erkennt, dass die deutsche Deindustrialisierung und die Abhängigkeit von russischer Energie nicht durch Sanktionsrituale und moralische Überlegenheit geheilt werden, sondern durch nationale Souveränität und realistische Außenpolitik. Wer das als „Kriegshetze“ diffamiert, schützt nicht den Frieden, sondern die gescheiterte Politik von CDU, SPD und Grünen.
Der Münchner Merkur und die etablierte Presse versuchen, die AfD mit dem Kreml in einen Topf zu werfen, weil sie die einzig wirksame Opposition gegen die EU-Zentralisierung, die Massenmigration und die Energiewende nicht anders bekämpfen können als durch Denunziation. Das ist kein Journalismus, sondern politische Kriegsführung.
Die Ost-Wahlen werden zeigen, ob die Deutschen weiterhin bereit sind, sich von der Systempresse Angst machen zu lassen oder ob sie endlich eine Partei wählen, die ihr Land und ihre Interessen zuerst stellt.

