Canberra (dpa) - In Australien kehrt die sozialdemokratische Labor-Partei nach fast zehn Jahren an die Macht zurück. Nach Zahlen des Fernsehsenders ABC wird Oppositionsführer Anthony Albanese der 31. Premierminister des Landes. Der 59-Jährige löst den amtierenden Scott Morrison von der ...

Kommentare

(11) TheRockMan · 21. Mai um 22:03
@10: Selbst meine wirklich umfangreiche Telefonliste gibt keinen Notar her, der jetzt, Samstagabend um 22 Uhr, noch einen Notar hergäbe, der mir die Unterschrift unter Deinen Kommentar beglaubigen würde. Du hast völlig Recht - das muss man in diesem Land noch sagen dürfen. Diejenigen, die über ALLE Parteien ablästern, kriegen glichzetig ja nicht auf die Kette, eine eigene Parti zu gründen, die es "besser" machen würde. Nein, sie gefalllen sich im Lästern.
(10) Stiltskin · 21. Mai um 21:29
Gegen eine Wahlpflicht wie in Australien, hätte ich nicht das geringste einzuwenden- im Gegenteil. Denn bei uns ist es doch so, dass ganz besonders jene, die am Wahltag durch Abwesenheit glänzen, in Nachhinein die Regierungspolitik am heftigsten kritisieren. Wenn man eine andere Politik will, wenn man etwas verändern will, schafft man das nur durch ein sehr hohe Wahlbeteiligung, und nicht am Wahltag am Stammtisch.
(5) AS1 · 21. Mai um 16:52
@4 Frag doch die FDP. Meines Wissens ist das für keine der im Bundestag vertretenen Parteien ein Thema, da die Vorgaben des Grundgesetzes hinsichtlich von Wahlen so interpretiert werden, dass sie eine Wahlpflicht ausschliessen. Das ist aber - wie gesagt - eine Interpretation. Viele Staaten der EU kennen eine Wahlpflicht, insbesondere die Benelux-Länder, Italien und auch Griechenland. Und obwohl Verstöße dort relativ milde sanktioniert werden, ist die Wahlbeteiligung dort signifikant höher.
(4) tastenkoenig · 21. Mai um 16:48
Wie steht denn die FDP zur Wahlpflicht?
(3) AS1 · 21. Mai um 16:15
@2 Wahlpflicht wäre auch bei uns dringend nötig. Kleine Ergänzung zum Hinweis in der News bezüglich der Sanktionierung von Nichtwählern in Australien: im Wiederholungsfall droht sogar Gefängnis. Begründung: Nichtwahrnehmung des Wahlrechts ist eine Missachtung der vielen Australier, die in beiden Weltkriegen für die Freiheit gefallen sind. Hier dagegen wird es sogar als Freiheitsrecht betrachtet, nicht zu wählen.
(2) satta · 21. Mai um 16:10
Ich fände es interessant zu erfahren, wie Wahlen bei uns mit Wahlpflicht ausgingen.
(1) ausiman1 · 21. Mai um 09:18
Dann schau ma mal wer das Rennen in Down Under macht !
 
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