Im Grunde klingt es ganz angenehm: Im Supermarkt wird an der Kasse statt der EC-Karte das Smartphone aus der Tasche geholt, kurz an das Lesegerät gehalten, und fertig. Mobiles Bezahlen nennt man das, und es handelt sich inzwischen um eine Möglichkeit, die zahlreiche Einzelhändler anbieten. Nur: ...

Kommentare

(6) thrasea · 17. Oktober um 21:32
4) Betrug gab es schon immer. Nach wie vor gibt es z.B. Fälle von gefälschten Unterschriften auf Überweisungsbelegen, was bei den Banken nicht bemerkt wird. Würde das irgendjemanden davon abhalten, ein Girokonto zu nutzen? Und zuletzt: Am größten ist wohl das Risiko, dass deine Brieftasche einfach geklaut wird.
(5) thrasea · 17. Oktober um 21:31
@4 1) Der Bericht ist von 2016. Inzwischen gilt die Zahlungsdiensterichtlinie PSD2, nach der Kreditkartenzahlungen im Internet doppelt abgesichert werden müssen: <link> Daran muss sich auch Amazon halten. 2) Falls deine Kreditkarte wirklich durch Betrug belastet wird, muss dir die Bank das Geld erstatten. 3) Hast du irgendwo schon einmal gelesen, dass tatsächlich KK-Daten per NFC abgegriffen wurden? Würdest du nicht merken, wenn dir jemand ein Lesegerät an die Hosentasche hält?
(4) Alle1908 · 17. Oktober um 21:10
@3 Ja, aber in dem Bericht steht auch das z.B. Amazon die per skimming gesammelten Daten ( Karten-Nr. und Gültig bis) reichen um anschließend dort ein zu kaufen oder Amazon-Pay zu benutzen. Und diese rudimentären Daten kann man visuell nicht aus der Hosentasche auslesen, sondern eben per Gerät. Das ist eine Abzockmöglichkeit mehr
(3) thrasea · 17. Oktober um 20:15
@2 In deinem Bericht steht es ja: Kontaktlos können nicht mehr Informationen ausgelesen werden, als auch auf der Karte selbst stehen. Jeder, der dich beim Bezahlen beobachtet bzw. filmt, hat die gleichen Informationen. Alufolien helfen auch nicht gegen Skimming mit Fake-Tastaturen oder Video-Ausspähung. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, darfst du also gar keine Kreditkarte benutzen oder besitzen.
(2) Alle1908 · 17. Oktober um 20:07
wenn ich solche Berichte lese (auf ähnliche Ideen war ich auch schon gekommen) <link> wo da geschildert wird wie man solche ergatterten Daten bei Amazon als eigene Kreditkarte eintragen kann und dann mit Amazon-Pay noch woanders einkaufen kann.. ich wickel meine NFC-Karte jetzt in Alufolie. Skepsis ist angebracht spätestens seit an Geldautomaten "Fake-Tastaturen" aufgeklebt waren...
(1) sumsumsum · 17. Oktober um 15:25
das liegt möglicherweise daran das es viele wissen schindluder wird da getrieben wo auch was zu holen ist