Dresdner Forscher haben einen Schwamm näher untersucht, der in den Weltmeeren heimisch ist und dessen Inhalte Bakterien und auch Viren vernichten. Wird der Schwamm verletzt, bildet er Aminosäurederivate wie Aeroplysinin, die im Kampf gegen krankmachende Eindringlinge unterstützen. Das Wachstum ...

Kommentare

(37) michifritscher · 28. März um 13:24
Und wenn nichtmal wir das hinbekommen, wie sollen das die die Zweit- und Drittweltländer? Von England oder den USA rede ich garnicht.
(36) michifritscher · 28. März um 13:21
@34: Kleines Problem: die 30000 Toten haben wir _jetzt_ schon. @35: Meine Zahlen sind alles, nur keine Worst Case Szenarien. Es gibt nur eine Möglichkeit, deutlich besser davonzukommen: Extrem starke Mitigationen und testen, testen, testen. Aber das haben wir bei weitem nicht, die bisherigen Zahlen passen eher zu Szenarien mit eher schwacher Mitigation. Und hoffen, dass wir bis in ein paar Monaten gute Medikamente haben. Aber das geht alles nur mit sehr großen und intensiven Anstrengungen.
(35) O.Ton · 28. März um 12:42
60 Mio. sterben jährlich? Jetzt haben wir also grob 20 000 (alle nicht bewiesene) Todesfälle durch Covid-19 = 0.033% = 0.33 Promille von jährlichen Sterben. Zugegeben, es wird noch deutlich steigen, doch es gibt trotzdem viel grössere Risiken, wie Kriege + Gewalt, Krebs oder Herz- und Kreislaufkrankheiten. Global betrachtet also.
(34) e1faerber · 28. März um 12:42
Ich glaube man sollte mit Zahlendiskussionen vorsichtig sein. Das sind alles worst-Case-Zenarien, trotzdem denke ich das 30000 Tote über vielleicht 1 Jahr, ( schneller werden wir nicht immun) noch ein guter Zustand wäre, so sehr man jeden Toten bedauern muss.
(33) michifritscher · 28. März um 12:21
@30: Das Problem: Todesursachen wie Krebs und Herzversagen sind recht gleichmäßig - und man hat entsprechende Behandlungskapazitäten. Covid-19 hat einen massiv schnellen und heftigen Impakt auf die Gesellschaft. Und mal eben min. 50% mehr Todesfälle ist eine heftige Belastung.
(32) michifritscher · 28. März um 12:15
@28: 15k Tote durch Grippe? Süß. Man geht in Deutschland derzeit selbst bei recht starker Mitigation von 500k toten durch COVID-19 aus... Übrigens, Verkehrstote in Deutschland gabs 2019 ganze 3059.
(31) SchwarzesLuder · 28. März um 12:11
@28 Weltweit sogar bis zu 750.000 und Anstecken sogar bis zu einer halben Mrd.
(30) 17August · 28. März um 12:11
man muss doch sehen, was ist was! Beispielsweise stirbt jeder Mensch an Krebs, außer er stirbt voher aus anderen Gründen! Krankheit?, alle sterben aufgrund von Herzversagen! Krankheit?
(29) michifritscher · 28. März um 12:10
Zumal die 30M Tote eher optimistisch geschätzt sind. Im manchen Gegenden kann man die Letalität eher bei 10% annehmen - von Tod durch Ausgrenzung, Hetze und Vertreibung, weil angeblich jemand Covid-19 hat ganz zu schweigen. Und das wird gerade in ärmeren Gebieten noch massiv auf uns zurollen. Das hat durchaus Potenzial, ganze Gesellschaften zu zerfetzen.
(28) 17August · 28. März um 12:08
Abgesehen von unnatürlichen Todesursachen, wie Hunger und Durst, Verkehrs"unfälle", erbringt allein die Grippe allein hierzulande 15.000 p. a.
(27) michifritscher · 28. März um 12:06
Covid-19 ist eine natürliche Todesursache - genauso wie so einige andere Seuchen auch, die es alle paar Jahrzehnte bis Jahrhunderte gibt. Mir scheint es dass du ein grobes Problem mit Größenordnungen hast (Sag mir doch bitte eine Todesursache der letzten 10 Jahre, die eine ähnlich große Zahl hat) - aber ohne die macht es keinen Sinn sachlich weiterzudiskutieren. Das das mit "Natur zurück schlägt" ist übrigens einfach nur eine dumme nichtssagende Floskel. Man kann auch Totschlagargument sagen.
(26) 17August · 28. März um 11:55
ja, weil es natürliche Todesursachen sind. Hat man diesen bekämpft, kommen die nächsten drei. Es muss sich auf die Probleme konzentriert werden, die dafür sorgen, dass die "Natur zurück schlägt".
(25) michifritscher · 28. März um 11:51
@17: Wenn man von einer Letalität von 3% und einer Durchseuchung von 50% ausgeht sind das übrigens 30 Millionen Tote. Insgesamt sterben in einem Jahr so ca. 60 Millionen Menschen. Und du behauptest allen Ernstes noch immer, dass Covid-19 ein zweit- bis drittrangiges Problem ist?!
(24) SchwarzesLuder · 28. März um 11:46
@21 Ne die Dinos da wollte man die Oma auch einsumpfen.
(23) michifritscher · 28. März um 11:45
Selbst China ist gerade dabei uns einzuholen. Die einzigen Gegenden, wo wirklich massiv wengier Energie verbraucht wird ist Indien/Pakisten und Afrika. Die haben umwelttechnisch dafür ganz andere Probleme.
(22) 17August · 28. März um 11:44
@17, so lange es nationalismen und rassismen gibt ist die Welt ohnehin nicht zu retten, wie man Deiner Arpartheitsschrift entnehmen kann.
(21) Grizzlybaer · 28. März um 11:41
@19 zu oft den Orwell Klassiker 1984 gesehen?
(20) michifritscher · 28. März um 11:40
@17: Wie kommst du zu den Schluss, dass die Anzahl der Geburten zu hoch ist?! Wir laufen jetzt schon Gefahr in ähnliche Probleme wie Japan mit ihrer Überalterung zu laufen. Ohne Einwanderung hätten wir schon jetzt massive Probleme - ich sag nur Erntehelfer. Ach ja, zum Energieverbrauch sag ich nur <link> . Selbst ein Russe verbraucht mehr als ein Deutscher. Am Heftigsten sind Kanada/USA sowie der mittlere Osten.
(19) SchwarzesLuder · 28. März um 11:37
@14 Vielleicht sollte man eine Altersbeschränkung einführen 80 oder 85 dann Spritze und Friedlich entschlafen. Hört sich zwar jetzt grade hart an aber in den Alter ist das Leben eh schon so gut wie vorbei.
(18) muckimaus · 28. März um 11:27
<link> Vllt. ist es wirklich eine gute Lösung. Mutter Natur ist von jeher besser als all das pharmazeutisches Zeug.
(17) 17August · 28. März um 11:17
@14, ich glaube Du hast verstanden, was ich sagen will. Der Virus ist ein Problem, aber nur ein zweit.- bzw. drittrangiges. Mit Verlaub, die Geburtenrate im Westen ist bei weitem zu hoch! Wir haben Systeme zur Altersversorgung etc. der Trikont nicht! 1 "Deutscher" macht mehr Dreck als 1000 Afrikaner. Da wir real die Möglichkeit haben die Geburten herunterzufahren und die Afrikaner nicht, müssen WIR sie heruntrefahren; wer sonst? Oder ist für Dich ein Schwarzer weniger wert als ein Weißer?
(16) michifritscher · 28. März um 11:11
@14: So zur Einordnung: jährlich sterben 9M an Hunger, sind in diesem Jahr also bis jetzt etwa 3M. An Corona sind bislang 30k. Das ist "nur" noch Faktor 100. Und die Ausbreitung von Covid-19 steht noch ganz am Anfang - weiterhin exponentieller Anstieg. Was dazu kommt: Im Westen hat man wenigstens die Geburtenanzahl unter Kontrolle (bzw. ist eigentlich mittlerweile zu gering)
(15) Huckleberry · 28. März um 11:07
@3...genau auch meine Meinung!
(14) 17August · 28. März um 11:00
vielleicht hat er gesehen, das wieder einmal mehr kaputt gemacht wird, als geschaffen! Für jedes "ausgerottetet" Bakterium/Virus kommen neue, schlimmere. Wieviele Hungertote kommen momentan auf einen Coronatoten? 100.000? Wenn der Mensch überleben will, geht es nur durch die Verringerung seiner Anzahl und zwar insbesondere im "Westen", da unsere Biologischen Fußabdrücke viel tiefer sind, als die der Asiaten/Afrikaner!
(13) notte · 28. März um 10:55
@9 Du hast den Artikel nicht wirklich verstanden,oder?
(12) anamia · 28. März um 10:39
Klingt interessant. Mal sehen was daraus wird. Aber gut das so weitgefächert gesucht wird.
(11) Grizzlybaer · 28. März um 10:37
@9 So viel Kupfer gibt es wahrscheinlich gar nicht!
(10) Marc · 28. März um 10:35
Interessant wo jetzt überall gesucht wird.
(9) Herbie · 28. März um 10:34
Nachweislich wirkt Kupfer keimabtötend. Bakterien und Vieren halten sich nicht lange auf Kupferflächen. Hat man schon in medizinischen Einrichtungen alle Chromstahl-Geländer, Türklinken u.ä. gegen zuminest verkupfertes Material ausgetauscht? Nein! Warum nicht? Ist zu teuer! Was soll jetzt der Unsinn mit Meeresschwämmen?
(8) Sonnenwende · 28. März um 10:33
@6 Wer weiß, ob das nicht auch gute Vorsorge ist. Normalerweise reguliert sich jedes Biotop selbst. Fehlen natürliche Feinde, nimmt eine Population überhand, was das Biotop letztendlich vernichtet. Der Mensch hat offenbar nur noch Viren als kompetente natürliche Feinde - außer sich selbst natürlich.
(7) Grizzlybaer · 28. März um 10:33
@6 Doch nur weil der Mensch massiv in die Natur eingreift.
(6) Fan2016 · 28. März um 10:29
@3 Du hast ja nicht ganz unrecht. Aber Mutter Natur schickt uns auch die Viren.
(5) Sonnenwende · 28. März um 10:29
@4 Zitat aus dem Artikel:"Um das Potential der faszinierenden Schwammart noch besser nutzen zu können, haben Forscher in Adriastadt Kotor in Montenegro eine Schwammzuchtanlage in Betrieb genommen."
(4) 17August · 28. März um 10:27
und jetzt wird das Meer noch mehr zerstört?
(3) Sonnenwende · 28. März um 10:26
Am Ende ist es wieder Mutter Natur, die am besten vorsorgt. Wir sollten sie wirklich achten und schützen.
(2) Kluex · 28. März um 10:26
Man sieht, es wird in viele Richtungen geforscht. Hoffentlich gelingt bald ein Durchbruch!
(1) Grizzlybaer · 28. März um 10:22
Ja man sollte alles probieren um das Problem in den Griff zu bekommen. Aber auch das wird dauern!