Turin (dpa) - Das Projekt einer europäischen Super League von zwölf europäischen Fußball-Topclubs ist gescheitert. Mitinitiator Andrea Agnelli, Präsident des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin, räumte am Mittwoch ein, dass durch den Rückzug der sechs englischen Gründerclubs die Pläne nicht ...

Kommentare

(10) k33620 · 22. April um 14:57
Gerade nochmal abgewehrt, dass es sich beim Fussball nur ums Geld dreht. Endlich stehen wieder Sport und Fans im Vordergrund.
(9) andreas17 · 22. April um 07:30
schön das sie es selber einsehen. leider zu spät.
(8) Stiltskin · 22. April um 00:29
Super League? Nein, danke. Es ist doch egal, unter wessen dach Spitzenfußball geboten wird. Es sollte auch dem letzten, und das nicht erst seit heute, bekannt sein, dass es sich hier um ein Milliardengeschäft handelt, dass sich die UEFA nicht entgehen lässt. Und es gibt wie man sieht genug Interessenten, die sich entsprechende Abos kaufen. Einen Boykott dürften doch kaum jemand in Betracht ziehen, und so lange werden Mittel und Wege gefunden, u.a. den Fans die Euros aus der Tasche zu ziehen.
(7) Marc · 21. April um 23:43
Das fällt ihm ja früh ein.
(6) XPAX · 21. April um 19:49
Richtig so!
(5) Shoppingqueen · 21. April um 18:04
Ein Glück gibt es die Heilsarmee ... äh UEFA, die so rein gar nichts mit Kommerz zu tun hat...
(4) storabird · 21. April um 16:45
@1 Wie denn, ohne Topstars?
(3) scp06 · 21. April um 15:47
Gut so
(2) tastenkoenig · 21. April um 13:00
Das wäre eine Katastrophe geworden. Ceferin freut sich: auf einmal wirkt seine aufgeblasene CL-Reform gar nicht mehr *so* abschreckend aus, nachdem ein größeres Horrorszenario kursierte.
(1) DJBB · 21. April um 12:43
Schade wäre sicher interessant gewesen
 
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