Frankfurt/Main (dpa) - Die neue Bescheidenheit des Profi-Fußballs bekräftigte Christian Seifert diplomatisch und treffsicher. «Wir erwarten nichts, wir fordern nichts», sagte der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga über die auch in der Politik zwiespältig geführten Debatte der Fan-Rückkehr ...

Kommentare

(8) 17August · 05. August um 17:44
Stimmt nicht, der gute Dietmar hat 1990 seine aktive Zeit als Spieler beendet.
(7) Fromm · 05. August um 16:15
Die DFL geht es m.E. richtig an. Bei den zu verteilenden Fernsehgeldern sollten die kleineren Vereine mehr erhalten als bisher.
(6) roger1d · 05. August um 16:09
Zunächst stimme ich @1 zu, trotzdem sind Gehälterobergrenzen für mich denkbar.
(5) Grizzlybaer · 05. August um 15:15
Da wird noch oft und viel darüber diskutiert werden.
(4) scplinda · 04. August um 23:38
Ich würde auch gerne wiederibs Stadion gehen Aber dies jahr wird das wohl nix werden
(3) tastenkoenig · 04. August um 23:36
Ich hab nur meine Zweifel, dass die Fans auf längere Sicht ausreichend diszipliniert bleiben.
(2) Frevler · 04. August um 22:51
Ich würde schon ganz gerne wieder ins Stadion gehen. Auch mit Abstand und Maske und sonstigen Einschränkungen. Hauptsache vor Ort Fußball gucken. Vor dem Fernseher ist es nicht das Gleiche.
(1) Mehlwurmle · 04. August um 20:11
In meinen Augen eine Phantom-Debatte, da ich nicht davon ausgehe, dass dieses Jahr Zuschauer in nenneswerter Zahl in die Stadien dürfen.
 
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