Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Missbrauchskomplex «Bergisch Gladbach» sind die Ermittler auf Spuren gestoßen, die zu potenziell mehr als 30.000 Verdächtigen führen könnten. Das hat das NRW-Justizministerium am Montag in Düsseldorf mitgeteilt. Es gehe dabei nicht nur um die Verbreitung und den Besitz von ...

Kommentare

(20) Mehlwurmle · Donnerstag um 23:15
Na hoffentlich werden alle daran beteiligten Personen ermittelt und bestraft.
(19) thrasea · 30. Juni um 17:50
@16 Und für die nachträgliche Zuordnung einer IP-Adresse zu einem Vertrag bei einem Telekommunikationsunternehmen, zu einem Namen und zu einer Adresse braucht man die Vorratsdatenspeicherung. Allerdings hilft die bei weitem nicht so gut, wie einem das Innenministerium immer glauben machen will. <link> <link> und schon etwas älter: <link>
(18) gianna-nova · 30. Juni um 17:42
@17 Gäbe es denn im Darknet theoretisch überhaupt die Möglichkeit einer Vorratsdatenspeicherung? Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus.
(17) mesca · 30. Juni um 17:24
@16 Im Darknet funktioniert das, glaube ich, eher nicht so.
(16) gianna-nova · 30. Juni um 17:22
... also zumindest welche IP-Adresse
(15) gianna-nova · 30. Juni um 17:22
@13 Ich meinte eigentlich keine Vorratsdatenspeicherung. Wenn es um das normale Internet geht, muss man doch aufgrund der Datenschutzgesetzte auf jeder Seite seine Zustimmung für Cookies geben. Ich arbeite für eine ganz normale Firma und wir bekommen auf diesem Weg massig Daten über alle Leute, die sich auf unserer Seite bewegen. Die werden auch für Werbezwecke ausgewertet. So müssten sich doch auch naträglich feststellen lassen, wer auf einer Seite war, oder?
(14) raffaela · 30. Juni um 17:15
@13 Natürlich ist Vorratsdatenspeicherung ein heißes Eisen. Aber ich weiß ehrlich gestanden nicht, wie man an die Daten von diesen Tätern kommen sollte. Zumal die meisten sich eh im Darknet bewegen. Meines Erachtens auch ein rechtsfreier Raum, in dem Waffen, Drogen und Kinder gehandelt werden. Schlimm, dass man dann als Ermittler da sitzt und zusehen muss, ohne auch nur annähernd an die ran zu kommen. Denen geht es teilweise ja richtig dreckig!
(13) thrasea · 30. Juni um 16:56
@12 Ich stimme dir im Prinzip zu. Prävention ist absolut notwendig und wichtig. Aber Vorratsdatenspeicherung ist keine Prävention und verhindert keine Straftat.
(12) raffaela · 30. Juni um 16:16
@11 Na ja. Auch die misshandelten Kinder haben ein Recht auf ihre Privatsphäre, die ja tausende Male missbraucht wurde. Es müsste in solchen Fällen schon ein Gesetz geben, dass es den Ermittlern ermöglicht, schnellstens an die Täter zu gelangen. Es geht hier ja nicht nur um Strafverfolgung sondern schlussendlich auch um Prävention. Jeden, der man zu fassen kriegt, bevor er sich wieder an Kindern vergreift, ist mindestens ein Opfer weniger...
(11) thrasea · 30. Juni um 15:19
@10 Die Richtlinie und das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wurden vom EuGH und BVerfG für rechtswidrig erklärt. Nein danke. Ermittlungen mögliche Strafverfolgung rechtfertigen nicht alles.
(10) gianna-nova · 30. Juni um 15:09
"... noch immer keine Pflicht zur Speicherung und Herausgabe der Verbindungsdaten gebe." Ist mir ein völliges Rätsel, wie das bei solchen Straftaten sein kann.
(9) satta · 30. Juni um 12:24
@5 Im Radio wurde ein Ermittler zitiert, dass man vielleicht mit Glück eine dreistellige Anzahl von Tätern zur Rechenschaft ziehen werde. Das heißt, eine ganze Menge werden unerkannt möglicherweise weiterhin Straftaten begehen können. Klar könnte man sich wundern, dass in Zeiten des Internets soviele pädophilen Böcke zutage treten, andererseits geht man ja von einem Zehntel der Männer mit zumindest solchen Neigungen aus. Wieviele Einwohner hat NRW nochmal?
(8) Muschel · 29. Juni um 18:56
@5 Die werden null hart verurteilt. Träum weiter.
(7) SchwarzesLuder · 29. Juni um 18:55
Diese Menschen brauch keiner sich an Kinder zu vergehen Ekelhaft. ( Einsperren und Schlüssel weck werfen )
(6) yaki · 29. Juni um 17:15
...mal im Ernst wenn ich hier und da die "Strafe" mitlese, pfff...laecherlich...
(5) SunnyBrB · 29. Juni um 16:40
Es wird ewig dauern alle diese perversen dingfest zu machen. Die werden einige Gefängnisse füllen.Hoffe man kann denen auch alles nachweisen und sie werden hart verurteilt.
(4) Muschel · 29. Juni um 15:45
@3 Da mag ich gar nicht daran denken, was in dem neueren Fall mit 500 Terabyte Speicher rauskommen wird.
(3) mesca · 29. Juni um 14:33
ja,und man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte bei sowas. Aber mehr als 30.000 Verdächtige - sowas ist unglaublich!
(2) yaki · 29. Juni um 13:48
da mag man garnich an die Dunkelziffer denken.....
(1) k33620 · 29. Juni um 13:46
Oh Gott.
 
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