Berlin (dpa) - Die Flugbereitschaft der Bundeswehr war nach offiziellen Angaben zuletzt häufiger ohne als mit Regierungsvertretern in der Luft. Auf eine Anfrage der Linken meldet das Verteidigungsministerium für 2025 von Mai bis Jahresende 488 Flüge mit Kabinettsmitgliedern oder dem […] mehr

Kommentare

12Stoer19. Februar um 15:52
@10: Der Rückflug erfolgt manchmal mit dem Selben Flieger,nur mit anderer Besatzung,eben erneut ein Trainingsflug.So ist es hier in Saarbrücken öfters...manchmal,je nach Dauer des Besuchs,bleibt der Flieger eben auch hier stehn..Wieviele Flüge ein Flugbereitschaftspilot haben muss pro Jahr ist mir nicht bekannt.Es gibt 5 verschiedene Muster mit 15 Flugzeugen...das läppert sich schon pro Jahr...
11Pontius19. Februar um 15:43
@10 Wie kommt der Politiker dann zurück? Ich will ja gar nicht, dass solche Übungsflüge mit Mehrfachlandungen, Starts von kurzen Rollbahnen etc mit Politikern an Board gemacht werden - dafür kann man gern auch die Bereitstellungsflüge nutzen. Nur ist deren Anteil so hoch? Wie viele Flüge braucht man für 40 Piloten zur Übung pro Jahr?
10Stoer19. Februar um 15:33
Aktuell hat die Flugbereitschaft knapp 40 Piloten für ihre unterschiedlichen Muster in Dienst...Eine gewisse Anzahl an Trainingsstunden und Flüge brauch jeder Pilot zum Erhalt seiner Lizenz.Die Lufthansa oder andere Airlines werden sicherlich nicht ihre Flugzeuge bereitstellen,damit Luftwaffenpiloten etwas üben können,ihr Stundensoll aufrecht zu erhalten.Also ergibt es: Hinflug mit Politiker zum Ziel X,rückflug Leer als Trainingsflug zum Mustererhalt.Dabei werden auch Touch and Gos gemacht.
9Pontius19. Februar um 15:28
@7 Ich habe Trainingsflüge bisher so verstanden, dass es um Starts/Landungen + Flugzeit auf dem jeweiligen Flugzeugtyp geht - und nicht um "verrückte" Manöver. Und ja, ich würde diese wenn möglich auf Linienmaschinen durchführen - damit solche Leerflüge vermieden werden. Außerdem zweifle ich etwas, dass viele Leerflüge Trainingsflüge waren.
8Polarlichter19. Februar um 14:20
Schlussendlich hat Truck aber schon einen Punkt, dass nur die Luftwaffe selbst diesen Aspekt richtig bewerten kann.
7truck67619. Februar um 13:59
@6 Was bitte, ist denn an der "hohen Anzahl ohne Personentransport" fragwürdig? Wenn es zuwenige 'Personenabholflüge' mit Trainingsmöglichkeit für Besatzungen gibt, dann ist es nur natürlich, zusätzliche Leerflüge abzuleisten, damit alle Crews immer einsatzbereit und 'up-to-date' sind. Oder sollte man Trainings auch auf Flügen mit 'dem Bundespräsidenten im Gepäck' durchführen? Oder glaubst Du, die Piloten jetten mal so zum Spaß durch den europäischen Luftraum? 😯
6Pontius19. Februar um 13:10
@5 nur ist das eben nicht gleich der Anzahl der Leerflüge zum Abholen von Personen. Generell ist die hohe Anzahl ohne Personentransport fragwürdig.
5truck67619. Februar um 12:56
Mit jedem Flug sammeln Piloten der Luftwaffe wertvolle Erfahrung und Routine. Wieviele Flüge dazu notwendig sind, hat einzig die dafür zuständige Führung bei der Luftwaffe zu bewerten und zu entscheiden. Und wenn bei den vielen 'Leerflügen' gleichzeitig nötige Pilotentrainings durchgeführt werden können, so brauch man keine zusätzlichen Trainigsflüge bei Herstellern oder anderen Trainingszentren buchen.
4anddie19. Februar um 08:09
@2 : Die Frage ist doch aber auch, ob man dafür 700 Flüge im Jahr benötigt. Ich verstehe zwar, dass man nicht alles im Simulator abfackeln kann, aber die Aussage mit Trainingsflügen ist mir irgendwie auch zu pauschal.
3Pontius19. Februar um 06:55
@2 lassen sich diese nicht in baugleichen Passagiermaschinen durchführen?
2Stoer19. Februar um 06:34
Die Leerflüge werden als trainingsflüge genutzt...denn auch luftwaffenpiloten brauchen trainingsflüge zum Erhalt der Lizenz...verstehen aber manche Leute nicht...
1tchipmunk19. Februar um 06:19
Das wär alles halb so wild, wenn wir mehr arbeiten würden, eine Stunde mehr ist doch nicht zuviel verlangt. ;-)