Düsseldorf (dpa) - Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) dringt auf grundlegende Veränderungen im Fleischmarkt, um den ständigen Preiskampf und problematische Bedingungen zu unterbinden. «Es wird keine zweite Chance geben für die gesamte Branche», sagte Klöckner nach einem Treffen mit ...

Kommentare

(9) colaflaschi · 26. Juni um 23:40
Besser spät als nie ...
(8) guk · 26. Juni um 22:19
Wenn ich mich nicht irre, gab es in Deutschland mal eine Regel. Es durften nur soviele Tiere gehalten werden, wie der Hof/Mastbetrieb auch ernähren konnte. Sei es durch eigene Landwirtschaftliche Flächen oder gepachtete. Diese Regel wurde gekippt, als die Politik meinte, wir müssen in der Fleischproduktion genauso wie im Auto bzw Maschinenbau Exportweltmeister werden...... Ich verstehe bis heute nicht, das bei uns Tiere gemästet und getötet werden müssen für den Chinesischenmarkt.....
(7) razu_san · 26. Juni um 22:14
Organisationen wie Foodwatch, Greenpeace oder PETA haben Frau Klöckner schon x mal auf die Missstände hingewiesen. Ohne Erfolg. Jetzt wo es nicht mehr anders geht und es zudem werbewirksam ist, tut Sie so als wusste Sie von nichts und wirbt für Änderungen. Bin gespannt ob die diesmal kommen und wie viele Jahrzehnte Übergangsfrist eingeräumt werden.
(6) flapper · 26. Juni um 21:50
bin ja gespannt ob sich was ändert
(5) Bettmensch · 26. Juni um 20:41
Zitat: «Die Fleischwirtschaft muss nun alle Kapazitäten ausschöpfen, um schlachtreife Tiere auch zur Schlachtung bringen zu können» Bereits im "Regelbetrieb" sind viele Tiere bei der Schlachtung nicht ausreichend betäubt. Man kann sich also denken, dass die momentane Situation diesen Missstand nur noch verschlimmern wird. Und außerdem: "schlachtreif"? Als ob hier über erntereifes Obst gesprochen wird. Es geht um Lebewesen! Aber Tiere werden ja immer noch wie Sachen behandelt. Es ist zum heulen.
(4) seepferd · 26. Juni um 19:48
Tierwohl ja......aber hier würde dann schon die nächste Preistreiberer erfolgen die uns sowieso schon ab nächsten Jahr heimsuchen wird! Im Folgejahr - nach der Wahl - könnte dann der wirkliche Kostenhammer erfolgen, wenn die Corona-Hilfsgelder- und Kredite bedient werden müssen, zusätzlich zu der steigenden CO2-Steuer und anderer bis dahin eingeführten Steuern und Abgaben. Wieder ein Beispiel dafür das die Regierung der wirkliche Verursacher der stetig steigenden Preisentwicklung ist.
(3) mimalau · 26. Juni um 18:30
Warum reagiert Frau Klöckner immer erst, wenn die Bevölkerung Druck macht? Ich glaube sie will gar nichts ändern, als Winzertochter hat sie gar kein Interesse daran.
(2) Sonnenwende · 26. Juni um 07:47
Jedenfalls gehört da dringend was verändert.
(1) schnallnix · 26. Juni um 07:39
Fleischwerbungsverbot, sofort!
 
Diese Woche
15.07.2020(Heute)
14.07.2020(Gestern)
13.07.2020(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News