Berlin (dpa) - Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland soll bis Mitte 2022 über die Marke von 10 Euro steigen - aber zuerst nur in kleineren Schritten. Das empfiehlt die zuständige Kommission in einem Beschluss, der auch der schwierigen Lage wegen der Corona-Krise Rechnung tragen soll. Die ...

Kommentare

(8) AS1 · 30. Juni um 21:28
@7 Der Tarifindex ist einer der von mir genannten Faktoren, aber eben nur einer.
(7) thrasea · 30. Juni um 21:27
@6 Ich glaube, du hast mich falsch verstanden. Ich habe nicht gemeint, dass sie den Tarifindex 1:1 übernehmen, sondern dass sie sich daran orientieren. Das steht auch so im Beschluss, der unterhalb der Meldung verlinkt ist.
(6) AS1 · 30. Juni um 21:21
@4 Falsch. Genau das tut die Kommission nicht. Sie ist paritätisch besetzt und zieht verschiedenste Faktoren und Kriterien für ihre Empfehlungen zu Rate, genau wie es das Mindestlohngesetz vorsieht. Wenn das so einfach wäre, bräuchte man ja keine Kommission.
(5) RioOnTour · 30. Juni um 21:11
@3 Jammern auf hohem Niveau kann man zu deinem Kommentar nur sagen. Wenn man 15 oder mehr Euro pro Stunde verdient sollte man da einfach die Klappe halten.
(4) thrasea · 30. Juni um 21:10
@3 Die Kommission hat den Tarifindex des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt: <link>
(3) Chris1986 · 30. Juni um 20:56
Knapp 12% in 2 Jahren. Wenn ich mal solche Gehaltserhöhungen hätte... Das hat nichts mehr mit Inflationsanpassung oder allgemeiner Lohnentwicklung zu tun.
(2) der-timo · 30. Juni um 19:34
Keine großen Sprünge, aber immerhin die richtige Richtung.
(1) flapper · 30. Juni um 17:38
sind schon arme Schweine - da ist die Erhöhung nur richtig
 
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