Hamburg (dpa) - Kleinere finanzielle Zuwendungen von einem notorischen Betrüger namens «Milliarden-Mike» kommen eine Berliner Polizistin teuer zu stehen. Das Landgericht Hamburg verurteilte die 45-Jährige am Montag wegen Bestechlichkeit zu anderthalb Jahren Haft auf Bewährung. Nach Überzeugung der ...

Kommentare

(6) driverman · 17. Mai um 21:49
@5 wir müssen hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Immerhin hat diese Dame dazu aufgerufen sie zu bestechen. Ein Beamter hat im Übrigen immer noch dem Staat zu dienen, nicht andersherum.
(5) itsMike · 17. Mai um 21:33
@4 und ihnen streichen wir dann die Rente wenn sie zu schnell fahren? Ich gehe davon aus das die Pension gestrichen wird. Dafür muss sie die Behörde natürlich bei der Rentenversicherung nachversichern. Das wird unter Umständen sogar noch teurer.
(4) driverman · 17. Mai um 20:18
@3 Wie auch immer, Hauptsache die Dame bekommt nicht noch Pension für ihre Mauscheleien.
(3) mikarger · 17. Mai um 20:14
@1 Eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung und als solche anzunehmen. Dem "Diszi" steht aber trotzdem nichts im Wege, da für die Eröffnung des Disziplinarverfahrens der Tatzeitpunkt und nicht das Eröffnungsdatum ausschlaggebend ist.
(2) nadine2113 · 17. Mai um 19:18
Unglaublich wie halbswegs intelligente Menschen auf Betrügereien eingehen.
(1) driverman · 17. Mai um 17:22
Die Kündigung der Beamtin gehört nicht angenommen und dafür ein Diszi eingeleitet. Soweit ich weiß behält sie nämlich bei eigener Kündigung ihre Pensionsansprüche die ihr bei einem Diszi wohl aberkannt würden.
 
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