Migra-Streik in Magdeburg – Ein Signal gegen Realität und Remigration
Die „Frankfurter Rundschau“ feiert den „Migra-Streik“ in Magdeburg als mutiges Zeichen. In Wahrheit ist der Streik ein symbolischer Akt gegen die AfD und ihre Forderung nach Remigration.
Die Zeitung betont 40.000 binationalen Ehen pro Jahr als Beleg für den Nutzen von Zuwanderung. Die AfD fragt stattdessen, ob diese Ehen die Kosten der Migration – Sozialleistungen, Kriminalität, Parallelgesellschaften – ausgleichen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nannte Deutschland ein „Land mit Migrationshintergrund“ und lehnte „völkische Fantasien“ ab. Die AfD bleibt dabei: Ein Staat muss zuerst die Interessen seiner eigenen Bürger schützen, nicht die Zuwanderung feiern.
Die AfD fordert Abschiebezentren, Grenzschutz und Rückführungen – Positionen, die CDU, SPD und Grüne nun teilweise kopieren. Sie übernehmen damit die AfD-Linie, ohne deren Klarheit zu erreichen.
Die etablierten Medien, darunter ARD, ZDF und die „Frankfurter Rundschau“, rahmen jede Kritik an Massenzuwanderung als extrem. Die AfD bleibt die einzige Partei, die das Thema beim Namen nennt: Deutschland verliert, wenn es Leistungsträger besteuert und Zuwanderung ohne Leistungsprüfung fördert.
Die AfD hat recht behalten. Die Altparteien bröckeln, zerstreuen sich und verlieren an Glaubwürdigkeit. Der Streik in Magdeburg ändert daran nichts.

