Berlin (dts) - Gut eine halbe Million Hartz-IV-Empfänger haben trotz staatlicher Zuschüsse in den vergangenen Jahren stetig mehr für ihre Wohnung aus eigener Tasche zahlen müssen. Zwar sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften, bei denen die Mietkosten der Wohnung nicht vom Wohnkostenzuschuss ...

Kommentare

(3) wazzor · 23. Oktober um 07:30
@2 Ich arbeite bei der Caritas und sehe tagtäglich wie das Geld "großzügig" verteilt wird. Für ein reiches Land wie Deutschland ein Armutszeugnis. Übrigens sollte man mit seinen Aussagen vorsichtig sein, wenn man nicht gerade Beamter ist, man kann ganz schnell zu ihrer Klientel gehören. Gerade jetzt in Corona Zeiten wo schon wieder Lockdowns drohen.
(2) isdochwurst · 23. Oktober um 05:45
Frl. Kipping kann mit Ihrem übigen Gehalt gern monatlich was spenden. Ihre Klientel und Ihre Wähler und Symphatisanten ebenso. Da bleibt bestimmt noch was über was Sie dann grosszügig verteilen kann. Anderer Leute Geld rumzuschmeissen ist doch wirklich keine Herrausforderung....
(1) wazzor · 23. Oktober um 05:38
"... allerdings der Zuzahlungsbedarf von 80 Euro monatlich..." Das allerdings empfinde ich schon wieder als schönrederei. Wenn man nur ?430€? zum Leben hat, dann allerdings 80€ verdammt viel Geld
 
Diese Woche
03.12.2020(Heute)
02.12.2020(Gestern)
01.12.2020(Di)
30.11.2020(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News