Microsoft schließt Windows-Schwachstelle nach NSA-Hinweis

Redmond (dpa) - Microsoft hat eine brisante Sicherheitslücke in seinem Windows-Betriebssystem geschlossen, dank der sich böswillige Schadsoftware als legitime Programme ausgeben konnte. Der Hinweis kam vom US-Abhördienst NSA, der die Schwachstelle entdeckte und dem Software-Konzern meldete. Die Lücke kann nur durch die Installation des am Dienstag veröffentlichten Updates für Windows 10 und Windows Server geschlossen werden.

Computer / Internet / Geheimdienste / Sicherheit / USA / International
15.01.2020 · 07:19 Uhr
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